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September 2010

 

Ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes.
Prediger 3,13

Wenn er zu essen und zu trinken hat und sich über die Früchte seiner Arbeit freuen kann, ist das allein Gottes Geschenk.  

Das ist wirklich ein Geschenk!

Wie wunderbar und angenehm ist ein Mensch, der einfach Danke sagen kann, zu dem was er im Leben empfangen hat.

Ich selbst hab sehr oft mit Menschen zu tun, die mit ihrem Leben, Schicksal hadern und meinen, sie hätten etwas besseres verdient.

Diese Menschen sind ziemlich traurig, mal vorsichtig ausgedrückt.

Und so bitte ich DICH HERR schenke diesen Menschen Frieden und das Wissen um deine Güte und Gnade, die du einem jeden Menschen zuteil werden lässt. Lass sie wissen, das alles was ein Mensch hat aus deiner Hand kommt und das es genau das ist was er in diesem Moment braucht.

Wir erkennen Deinen Willen oft nicht und wollen dann mit DIR hadern und diskutieren.

Hilf uns, dass wir aus Deiner Hand annehmen, was DU uns gibst und lehre uns begreifen, dass DU es bist, der es besser weiß.

AMEN

 

30.

30.09.2010

 

Führe mich aus dem Kerker, dass ich preise deinen Namen.
Psalm 142,8

Hole mich aus dieser Höhle heraus! Dann will ich dir danken vor allen, die dir vertrauen. Denn du hast eingegriffen und mir geholfen.
Wie eingeschnürt, eingesperrt leben - da braucht man Hilfe und Begleitung.

Ihr seid zur Freiheit berufen. Durch die Liebe diene einer dem andern.
Galater 5,13

Durch Christus wurde euch die Freiheit geschenkt, liebe Brüder und Schwestern! Das bedeutet aber nicht, dass ihr jetzt tun und lassen könnt, was ihr wollt. Dient vielmehr einander in Liebe
Darum lass dich nicht unterkriegen. Sei so frei, anderen von deiner Stärke abzugeben.

Manchmal erscheint uns unser Leben wie ein Gefängnis. Wir fühlen uns gefangen in all der Verantwortung und Verpflichtung, wir haben uns gefesselt durch Kredite, Kinder, Aufgaben.
Wir wollen Ausbrechen, erleben alles nur noch als Fessel, die unser Leben beschneidet und einschränkt.

Dabei vergessen wir oft, dass es selbst angelegte Fesseln sind. Wir suchen Schuldige, die wir verantwortlich machen können und denen wir den Sündenbock aufstempeln.
Dabei übersehen wir leider, dass uns dies auch nicht frei macht. Im Gegenteil. Ziemlich wahrscheinlich verletzen wir unser Gegenüber und engen diesen noch mehr ein, als er ohnehin schon ist, weil er in den selben Bindungen liegt, wie wir selbst.

In diese so unbefriedigende Situation hinein tritt JESUS.

Er kommt einfach so und sagt uns: komm doch und lade alle Bindungen und Schwierigkeiten bei mir ab.

Das meint nicht, dass wir jetzt frei und ohne Verpflichtungen leben können! Nein, vielmehr sagt uns Jesus: >ich komme mit, ich begleite dich und trage mit dir deine Lasten, wenn es dir zu schwer wird, dann ruh dich bei mir aus, ich schenke dir neue Kraft. Und weil ich da bin und mit dir trage, hast du eine Hand frei und kannst an anderer Stelle tragen helfen.

Ich find das klasse. Ich darf heute Verletzungen tragen, die mir zugefügt werden, weil andere Jesus noch nicht als Helfer und Beistand haben. Doch ER hilft mir tragen, ja, er sagt mir sogar, welche Last ich nicht mitnehmen muss, weil es nicht meine Last ist.

SO hat ER mich frei gemacht, Frei zu lieben, wie ER mich liebt, frei zu vergeben, wie ER mir vergab, frei zu tragen, wo andern die Last schwer ist.

Und wann immer es mir zu schwer wird – ist ER da und nimmt mir die Last ab, die zu viel ist.

Halleluja

28.

28.09.2010

 

Meine Gerechtigkeit ist nahe, mein Heil tritt hervor, und meine Arme werden die Völker richten.
Jesaja 51,5

Bald erfülle ich mein Versprechen, euch zu helfen. Die Rettung lässt nicht mehr lange auf sich warten! Mit starker Hand werde ich Gericht halten über die Völker. Die Bewohner der Inseln und der fernen Küsten setzen ihre Hoffnung auf mich. Sie warten darauf, dass ich auch vor ihnen meine Macht erweise.
Auf Dauer wird sich Gerechtigkeit durchsetzen.

Gott hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis richten will mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem er ihn von den Toten auferweckt hat.
Apostelgeschichte 17,31

Denn der Tag ist schon festgesetzt, an dem Gott alle Menschen richten wird; ja, er wird ein gerechtes Urteil sprechen durch den einen Mann, den er selbst dazu bestimmt hat. Das hat Gott bewiesen, indem er ihn von den Toten auferweckte.
Jesus ist der Fürsprecher - im Leben und darüber hinaus.

Weist DU, HERR; manchmal ist es ganz schön schwierig mit diesen Worten umzugehen.

Dieser EINE TAG von dem DU sprichst, scheint so fern und die Probleme bestehen hier und jetzt.

Sei mir nicht böse, wenn ich das so sage, aber es klingt wie ein Hohn, wenn ich diese Verse angesichts der Not, im Mangel an Gerechtigkeit, im Erleben, wie andere gemobbt werden, im Erfahren wie andere sich gegenseitig betrügen, in Krankheit und Trübsal..... lese.

Ich weiß, dass dieser Tag kommen wird, und ich freue mich darauf – von ganzem Herzen, doch wenn ich hilflos daneben stehe, dann frage ich dich doch, warum greifst DU nicht ein.

Ja, ich weiß, DU greifst ein, DU nutzt Menschen und Situationen, DU hilfst auf in Verzweiflung, DU heilst Wunden und schenkst Kraft und sooo vieles mehr.
Ich darf DEIN Eingreifen immer wieder erleben.

Dennoch ist bei diesen Versen in der momentanen Situation, mein größter Wunsch, dass dieser Tag nun endlich kommen soll.

HERR, ich danke DIR, dass ich DIR das so sagen darf und ich bin froh, dass ich DEINE Liebe und Fürsorge auch heute und hier erfahren darf.
Allein das Wissen, dass DU mich hörst, schenkt mir neue Kraft, Mut und Frieden.
Hab Dank dafür
AMEN

 

27.

27.09.2010

  

Eure Augen haben die großen Werke des HERRN gesehen, die er getan hat.
5.Mose 11,7

Mit eigenen Augen habt ihr diese gewaltigen Taten des Herrn gesehen.
Wo fangen für dich die "großen" Werke Gottes an?

Christus spricht: Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen.
Johannes 14,7

Kennt ihr mich, dann kennt ihr auch meinen Vater. Von jetzt an kennt ihr ihn; ja, ihr habt ihn schon gesehen!
Christus kennen, das bedeutet: seine Güte kennen. Und so erfahren wir auch Gott.

Eine Beobachtung, die ich auch schon gemacht habe.

Ein Mensch der Jesus erkannt hat, Jesus zum HERRN hat, der kennt auch den Vater und weiß sich geborgen und geschützt in SEINER Liebe.
Der kann aus Gottes Hand annehmen, was ER für ihn bereitet hat und mit ganzem Herzen seinen Dienst tun.

Wer Jesus erkannt hat, sieht die Werke des Vaters, die mit soviel Liebe geschaffen sind, jedes einzelne zeugt von der Fürsorge und Treue mit der Gott für seine Menschen/Kinder sorgt.

Ich wünsche jedem Menschen, dass er sich zu Gott wendet und in Jesus den Vater finden kann, den er im Leben noch nie hatte.

Denn Gott ist größer und wunderbarer als alles und jeder und selbst als der beste Vater, den ein Mensch haben kann. Gott ist einfach Vater und Schöpfer, ER birgt in sich Anfang und Ende.

Und wir selbst sind jeder für sich auch eines der großen Werke unseres Gottes – und zwar wunderbar geschaffen und einzigartig geformt. Besonders und wunderbar –
Lassen wir uns weiter formen und zurechtbringen, bis wir ganz das sind als was Gott uns geschaffen hat.

 

26.

26.09.2010

  

Der HERR ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter.
2.Samuel 22,2

Gott ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter.
Gott ist vieles: Fels in der Brandung, Zuflucht, Retter.

Ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist.
2.Timotheus 1,12

Ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist.
Aber ich schäme mich nicht, denn ich weiß genau, an wen ich glaube. Ich bin ganz sicher, dass Christus mich und all das, was er mir anvertraut hat, bis zum Tag seines Kommens bewahren wird

Glaube macht zuversichtlich und stark und fest in den Stürmen des Alltags.

Diese Erfahrung ist etwas Wunderbares!

Solch ein Glaube beweist sich in alles Lebenslagen und wir dürfen erfahren, dass es wirklich so ist.

Zur Zeit kämpfe ich mit so einigen Stürmen, in meiner Familie droht Arbeitslosigkeit, Krankheit, Streit und alles was so dazugehört.

Doch mein Gott hat mir im Glauben Frieden geschenkt und Freude, so kann alles das, was mich früher vollkommen aus der Bahn geworfen hat, mir, meinem Glauben, meinem Vertrauen in unseres HERRN Fürsorge nichts anhaben.

Und das ist nicht irrsinnig, ich bin mir wohl der Schwierigkeiten und Nöte, die evtl. auf uns zukommen bewusst. Doch ich weiß mich geborgen im HERRN und ich weiß, ER wird unsere kleine Familie nicht fallen lassen.
So kann und darf ich getrost vorwärts schauen, denn mein HERR geht mit mir.

Ich bin dankbar dafür, dass ich glauben darf – dem der da war und der da ist und der da kommt.

Halleluja

 

25.

25.09.2010

  

Der HERR Zebaot hat's beschlossen - wer will's wehren? Und seine Hand ist ausgereckt - wer will sie wenden?
Jesaja 14,27

Gott, der Herr der Heerscharen hat es beschlossen - wer will das verhindern? Und seine Hand ist ausgereckt - wer will sie zurückweisen?
Wenn der Herr, der allmächtige Gott, sich etwas vorgenommen hat, wer kann seinen Plan dann noch durchkreuzen? Wenn seine Hand zum Schlag erhoben ist, wer kann ihn dann noch hindern?

Die Fragen beantworten sich von selbst. Natürlich kann niemand Gott daran hindern, das zu tun, was er sich vorgenommen hat.

Darum sollen wir desto mehr achten auf das Wort, das wir hören, damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.
Hebräer 2,1

Darum sollen wir mehr auf das Wort achten, das wir hören, damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.
Deshalb müssen wir umso mehr auf das achten, was wir gehört haben. Sonst verfehlen wir noch das Ziel!

Die Worte der Bibel sind wie Wegweiser oder wie das Navi im Auto. Wer möchte schon das Ziel verpassen?

Immer wieder erlebe ich, wie Menschen sich Sorgen machen.
In einem gewissen Rahmen ist das, denke ich auch normal und sinnvoll – solange ich mir bewusst bin, dass alles Sorgen und Planen nichts bringt, wenn ich meinen Schöpfer nicht mit einbeziehe oder gar ignoriere, dass ER das Zepter über mein Leben in der Hand hat.

Wenn wir dies aber vergessen und/oder unser Sorgen unverhältnismäßige Formen annimmt, dann tut uns das nicht gut.

Wer Gott nicht als Herrn und Gestalter des eigenen Lebens anerkennt, dem fällt es schwer mit den Anforderungen die an uns gestellt werden, umzugehen und ist gefangen im Sorgen und Planen.
Jede Veränderung im Leben wird als schwer und kaum zu bewältigen wahrgenommen, Unglücke im Umfeld, Krankheit, drohender Arbeitsplatzverlust, Konkurrenz, … alles nimmt bedrohliche Ausmaße an, selbst wenn es mit dem eigenen Leben im Grunde nichts zu tun hat.
Das Ende ist Lähmung und das Verlernen von Freude und Lebenslust.

Dabei hat unser HERR uns ein Leben geschenkt, dass wir in Freude vor IHM leben können und sollen. Wir brauchen uns nicht zu sorgen, nicht wegen der Zukunft quälen, Gott selbst hat alles in der Hand vollkommen geplant und wunderbar bereitet.
Auch ein Krankheit, auch ein verlorener Arbeitsplatz, auch ein Streit (so unnötig er uns scheinen mag) .. alles hat seinen Ursprung beim HERRN, der uns in die Schule nimmt und zu sich führen will.

Insgesamt könnte man sagen, ich hätte IHN auch anders begriffen, ER hätte nicht so hart sein müssen, .. doch mal ehrlich, .. wenn ich mich anschaue, anders hätte ich wohl gar nichts begriffen, Und heute singe ich vor dem HERRN Danklieder .. für alles Gute und besonders auch das Schwere, denn so hat ER mich zu sich heimgeholt. Und dafür bin ich sehr dankbar.

 

24.

24.09.2010

  

Sie litten keinen Durst, als er sie leitete in der Wüste. Er ließ ihnen Wasser aus dem Felsen fließen.
Jesaja 48,21

Als der Herr sie durch die Wüste führte, mussten sie keinen Durst leiden, denn er sorgte für Wasser: Er spaltete den Felsen, und ein Bach sprudelte hervor.
Die Israeliten in der Wüste wurden auf dem Weg versorgt.

 

Christus spricht: Wer von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.
Johannes 4,14

 

Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, der wird nie wieder Durst bekommen. Dieses Wasser wird in ihm zu einer Quelle, die bis ins ewige Leben hinein fließt.
Jesus spricht am Jakobsbrunnen mit einer Frau. Das Gespräch mit Jesus ist für die Frau wie ein Lebensmittel. Sie bekommt mehr als Wasser gegen den Durst. Ihr Durst nach sinnvollem leben wird gestillt.

Wir Menschen sind schon seltsam .- oder einfach normal??

Das was uns vordergründig interessiert ist die Tatsache dass unser Bauch gefüllt sein soll, dass wir genügend Wasser haben, dass es uns leiblich gut geht.

Die Tatsache, dass das nicht alles ist was wir zum Leben brauchen ist uns nicht eingängig.

Dabei spüren wir alle – ohne Ausnahme - , dass uns etwas im Leben fehlt.

Wir versuchen dieses Loch zu füllen, mit Familie, Arbeit, Freizeitgestaltung, wenn´s schlimm wird – mit Drogen und Rauschmitteln aller Art. Wir stopfen das Loch mit Schuldzuweisungen und Ärger, wir machen andere verantwortlich für unser scheinbar glückloses Leben.

Dabei ist die Ursache eine ganz einfache und unsere Not ganz leicht zu lindern!

Gott ist unser Schöpfer – und wir spüren es ganz deutlich, wenn wir seelisch nicht zu Hause sind. Es ist ein Zug in uns, der uns heim holen will, heim zum Vater, an SEINE Brust, an SEINEN Tisch, in SEINE Gemeinschaft.

Wer das erkennen durfte und umkehrt zu Gott, der wird erfahren, dass es keinen Durst mehr gibt, keinen Hunger – nichts was die Seele wirklich quält, bleibt, denn ER, Vater sorgt für uns und ER heilt die Wunden, ER stillt den Hunger und den Durst.

SEIN Wort ist das Brot das satt macht, Jesus das Wasser, das den Durst der Seele stillt.

Klar, Not empfinden wir, wenn sie uns trifft, wir werden ja nicht zu Stein, doch die Tatsache, dass Vater alles in SEINER Hand hat und ER den Überblick über unser Leben hat, macht uns frei von der Sorge um alle Not.

Ich weiß, was immer ER wegnimmt ersetzt ER durch etwas besseres und so kann ich mit dem was uns trifft gut umgehen.

Ja selbst wenn ich das mal nicht kann, dann darf ich Vater in den Ohren liegen und IHN bitten und ER schenkt mir neuen Frieden mit meiner Situation.

Ach HERR; ich wünschte mir so sehr, dass es allen Menschen so gut geht wie mir, dass alle Menschen sich so sehr geliebt und getragen wissen. Und ganz besonders wünsche ich mir das für meine Familie und Freunde, eben für die Menschen, deren Not, Hunger und Durst ich alltäglich miterlebe.
In gleicher Weise, wie ich für meine Lieben bitte, bitte ich DICH auch für alle anderen, die noch auf der Suche nach dem Ende ihrer inneren Not sind.
HERR; nimm DICH ihrer an und heile sie.
AMEN

 

22.

22. September 2010

  

Du, Gott, vergabst und warst gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte.
Nehemia 9,17

Früher, Gott, hast du vergeben, warst gnädig, barmherzig, geduldig und sehr freundlich.
Du aber bist ein Gott, der vergibt, du bist gnädig und barmherzig; deine Geduld ist nie zu Ende, deine Liebe ist grenzenlos.

Manchmal gibt Gott uns nicht, was wir haben wollen und wir vertrauen ihm nicht mehr. Aber: Wieviel Gutes hat Gott uns schon gegeben?! Daran sollen wir denken!

Schäme dich nicht, Zeugnis abzulegen für unseren Herrn, der uns errettet und berufen hat mit heiligem Ruf, nicht aufgrund unseres Tuns, sondern aufgrund seiner freien Entscheidung und seiner Gnade, die uns in Christus Jesus zugedacht wurde.
2.Timotheus 1,8.9

Schäme dich nicht, dich zu Jesus Christus zu bekennen. Er hat uns gerettet und uns in seinen Dienst gerufen. Warum? Wir haben das nicht verdient. Gott wollte es von Anfang an so, weil Gott gnädig ist.
Schäm dich also nicht, dich in aller Öffentlichkeit zu unserem Herrn Jesus Christus zu bekennen...Sei auch du bereit, für die rettende Botschaft zu leiden. Gott wird dir die Kraft dazu geben. Er hat uns gerettet und uns dazu berufen, ganz zu ihm zu gehören. Nicht etwa, weil wir das verdient hätten, sondern aus Gnade und freiem Entschluss. Denn noch ehe diese Welt bestand, war es Gottes Plan, uns in seinem Sohn Jesus Christus seine erbarmende Liebe zu schenken.
Wir sollen unseren Glauben an Jesus nicht verstecken. Gott hat uns Jesus geschenkt - der hat alles für uns getan.

JA, fassungslos stehe ich vor der vergebenden Liebe unseres HERRN.
Und laut will ich anstimmen meinen Jubel über die Liebe meines HERRN zu mir, die mir so unfassbar viel Gutes hat zuteil werden lassen.

Immer kann ich zu meinem HERRN kommen und IHM alles vorlegen, was mich bewegt, ich darf IHM die Ohren volljammern, all meine Klagen vor IHN bringen und ich darf sicher sein, dass ER das Richtige tun wird und immer zu meinem Besten handelt.

Ja selbst wenn ich stur und uneinsichtig vor IHM stehe und meine Wünsche einfordere, bleibt ER geduldig und schenkt mir Einsicht in Seine Wege. Nicht immer gleich, aber immer rechtzeitig. Manchmal bekomme ich die Folgen meiner Eigenwilligkeit zu spüren, aber immer ist ER da und fängt mich auf.

Ich habe es nicht verdient, dass ER so vorbehaltlos zu mir hält und mich liebt, so oft hab ich IHN enttäuscht, -- und doch liebt ER mich und ich darf in dieser Liebe aufblühen, alles Leid vergessen und kann frohen Herzens SEINE unfassbar große Liebe weitergeben.

Wie wunderbar bist DU, mein Gott und Heiland.

Halleluja

 

21.

21. September 2010

  

Die Wahrsager schauen Trug und erzählen nichtige Träume, und ihr Trösten ist nichts.
Sacharja 10,2

Wahrsager sehen nicht, was wirklich kommt. Und was sie sagen, bedeutet nichts. Und ihr Trösten hilft nichts.
Eure Hausgötzen aber können euch nicht helfen. Die Wahrsager haben euch belogen. Ihre Träume waren nichts als Lug und Trug, ihre tröstenden Worte nur Schall und Rauch.

Viele Menschen vertrauen auf Horoskope und Wahrsagerei. Aber in Wahrheit hilft nur Gott uns Menschen!

Hütet euch vor den Abgöttern!
1.Johannes 5,21

Hütet euch vor falschen Göttern!
Darum, meine Kinder, hütet euch davor, anderen Göttern nachzulaufen!

Wir sollen uns nicht abhängig machen - zum Beispiel von Geld, Erfolg oder Attraktivität - das sind falsche Götter!

Diese Zeit hat es in sich, - so wie jede Zeit den Menschen Herausforderungen vorsetzte –
Mir scheint, heute sind die Herausforderungen um einiges vielfacher als früher.

In fast allem steckt heutzutage Suchtpotential: Medikamente, Drogen, Alkohol, Glücksspiel, Einkaufen, ja auch Arbeiten, Internet, auch andere Menschen, ....

Von fast allem kann ein Mensch in irgend einer Form abhängig werden.

Ein Mensch, der in solch einem Gefüge gefangen ist, ist traurig anzuschauen. Erkennen, dass man selbst Gefangener ist – ist furchtbar!

Ich selbst habe es erlebt, ich erlebe es immer wieder in meiner Umgebung. Und es ist grausam. Die Verstrickungen scheinen nicht lösbar, alles was man gesagt bekommt scheint sinnlos, es gibt keinen Ausweg.

Doch ich weiß, es gibt einen Ausweg und dieser Ausweg heißt Jesus. Schon zu seinen Zeiten als Mensch hier bei uns heilte ER die schlimmsten Krankheiten, befreite von Sünde, sprach Vergebung zu und erweckte zu neuem Leben.

Und genau das tut ER auch heute.

Ich weiß es, den ich bin von neuem geboren aus meines HERRN Schoß, ER hat mich neu erschaffen und als Beispiel gesetzt. Und so wie ich und die vielen, vielen anderen, die ihr Leben mit Jesus neu begonnen haben, darf ein jeder der zu IHM kommt erfahren, dass ein neues Leben, ohne Verstrickungen, ohne Schuld und Altlasten ohne Abhängigkeiten von dazu erhobenen Götzen, ... möglich ist.

ER will uns neues Leben schenken – wir dürfen zugreifen und aus dem Vollen nehmen.

Hab Dank HERR; dass DU uns befreist von den Abgöttern unserer Zeit, und hab Dank, dass DU DEINE Gnade und Barmherzigkeit walten lässt seit Anbeginn der Zeit und bis hin zum Tage an dem wir heimkehren dürfen zu DIR:

AMEN

20.

20. September 2010

 

Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen.
Psalm 18,30

Mit dir kann ich die Feinde angreifen; mit dir, mein Gott, kann ich über Mauern springen.
"Über Mauern springen" ist ein Bild für das, was wir allein nicht schaffen können. Der Beter vertraut ganz fest: mit Gott ist vieles möglich!

Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.
2.Timotheus 1,7

Gott hat uns nicht Furcht gegeben, sondern Kraft und Liebe und Weitsicht.
Denn Gott hat uns keinen Geist der Furcht gegeben, sondern sein Geist erfüllt uns mit Kraft, Liebe und Besonnenheit.

Die ersten Christen mussten viel Angst haben: vor bösem Klatsch und Verfolgung. Aber der Apostel macht Mut: Gott gibt ihnen, was sie brauchen: Kraft, Liebe und Weitsicht.

Oh Ja, mein einzigartiger wunderbarer Gott.

Und was für Mauern ich mit DIR schon überspringen durfte!

Die höchsten und allein unmöglich erklimmbaren waren mein Stolz, meine Ehrsucht, meine Selbstsucht, meine Habgier, meine .....

DU kennst sie alle, denn DU hast mir ermöglicht sie zu überspringen, ja Du hast mich darüber gehoben.

Wenn ich zurückschaue staune ich, was ich da sehe scheint mir unmöglich, die alten Mauern verdecken zum Teil, wer ich war und wo ich herkam.

Doch vor mir liegt eine Welt die ich mit DIR kennenlernen darf, eine Welt die wunderbar ist und alles was vor mir liegt darf ich an DEINER Hand kennenlernen und am besten ist: so viele Mauern haben wir überwunden, so dass ich keine Angst mehr habe, vor dem was vor mir liegt, denn DU bist da

DU bist mein wunderbarer Gott, HERR; Heiland, Vater, mein Alles

Halleluja

19.

19. September 2010

  

Eure Liebe ist wie der Tau, der frühmorgens vergeht.
Hosea 6,4

Der Tau am Morgen verschwindet schnell. Genauso eure Liebe.
Eure Treue ist so flüchtig wie ein Nebelschleier am Morgen, eure Liebe zu mir verschwindet so schnell wie Tau unter der Sonne!

Gott schimpft mit seinem Volk durch den Propheten Hosea: die Liebe des Volkes zu Gott ist nur oberflächlich, sie hält nicht durch!

Darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.
1.Johannes 4,10

Das ist Liebe: nicht unsere Liebe zu Gott, sondern seine Liebe zu uns! Er hat uns seinen Sohn Jesus geschickt. Der vergibt uns unsere Sünden.
Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns seine Liebe geschenkt. Er gab uns seinen Sohn, der alle Schuld auf sich nahm, um uns von unserer Schuld freizusprechen.

Jesus schenkt uns Vergebung: die Strafe für unsere Sünden nimmt er auf sich.

JA, HERR, ich stehe immer wieder fassungslos vor DEINER Liebe.

Es ist so, wie DU sagst, meine Liebe ist nichts, ist schwach, morgens ist sie da, wie der Nebel und der Tau, und je nach der Stärke der alltäglichen Belastungen ist sie dahin bis spätestens Mittag.

Das macht mich traurig, doch es bringt auch nichts, das zu ignorieren oder mir in die Tasche zu lügen und zu sagen ich wäre immer demütig und treu.

DU aber bist treu – in Deiner Liebe zu uns Menschen, ja zu mir persönlich. Und weil DU weist wie schwach und klein mein Glaube ist, hast DU mir DICH selbst in Jesus an die Seite gestellt. Da wo ich schwach bin, da trägst DU mich, da wo ich keinen Weg sehe, da erhellst DU mir mein Dunkel, da wo ich untreu bin, vergibst DU mir meine Schuld und lädst mich ein, DIR erneut nachzufolgen.

JA, HERR; das ist DEINE LIEBE, die DU mir einfach nur aus Gnade zuteil werden lässt, die ich mir niemals verdienen könnte.
JA, HERR, DU bist der eine Vater, dessen Liebe seine Kinder nie im Stich lässt. DU bist mein Vater.

Hab Dank dafür.
AMEN

18.

18. September 2010

  

Unter dem Schatten deiner Flügel habe ich Zuflucht, bis das Unglück vorübergehe.
Psalm 57,2

Unter dem Schatten deiner Flügel habe ich Schutz, bis das Unglück vorbei ist.
Erbarme dich über mich, o Gott, erbarme dich! Bei dir suche ich Zuflucht, bei dir bin ich geborgen wie ein Küken, das sich unter die Flügel seiner Mutter flüchtet, bis das Unwetter vorbeigezogen ist.

Küken kriechen unter die Flügel ihrer Mütter und finden Schutz. Wir Menschen finden Schutz bei Gott.

Durch den Glauben verließ Mose Ägypten und fürchtete nicht den Zorn des Königs; denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
Hebräer 11,27

Mose hatte festen Glauben - deshalb konnte er Ägypten verlassen ohne Angst vor dem Zorn des Pharao.
Im Vertrauen auf Gott verließ er später Ägypten, ohne den Zorn des Königs zu fürchten. Er rechnete so fest mit Gott, als könnte er ihn sehen. Deshalb gab er nicht auf.

Fest glauben bedeutet: fest auf Gott vertrauen. Vertrauen auf Gott macht mutig und stark - wie Mose.

Ja, Herr, der beste Platz ist unter Deinen Flügeln. Zumindest jetzt gerade. Ich weiß, an anderen Tagen schickst du mich hinaus, angefüllt mit Deiner Liebe und dem Wissen um Deinen Schutz,
Doch jetzt bin ich zurückgekehrt in den Schutz deiner Flügel, die mich bergen und bewahren, während draußen Chaos und Unwetter vorbei ziehen.

Hab Dank, dass ich mich zu Dir flüchten konnte und dem momentanen Lebenssturm nicht ungeschützt ausgesetzt bin. Bei DIR durfte ich Ruhe finden und Gelassenheit. Hab Dank dafür.

HERR, mach mich bereit, wieder hinauszutreten, wenn es Zeit ist und hilf mir, dann die richtigen Entscheidungen zu treffen, an der richtigen Stelle anzupacken und zu helfen. Im Moment fürchte ich ein wenig das, was übrigbleibt wenn der Sturm vorüber ist. Doch ich weiß, DU bist da und hilfst, sowohl beim Neubau, als auch beim endgültigen Wegreißen, dessen was nicht mehr sein soll.

Ja, mit Dir rechnen und mit deinem Eingreifen und deiner Führung durch alle Lebenslagen, das will ich. Auf Dich kann ich mich verlassen, DU bist bei mir .
Hab Dank dafür
AMEN


17.

17. September 2010

 

Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der fest gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht.
Jesaja 28,16

Gott spricht: Seht! Auf dem Berg Zion lege ich einen Grundstein, einen kostbaren Eckstein, fest gegründet. Menschen mit Glauben an mich fliehen nicht!
Doch Gott, der Herr, sagt: »Ich lege in Jerusalem ein Fundament. Es ist ein Grundstein, ein kostbarer Eckstein, der felsenfest steht. Wer auf ihn baut und ihm vertraut, braucht nicht zu fliehen.

Gott wird sein Volk retten - nicht die Politik. Wie? Gott schickt einen Retter, den Messias. Der Retter ist wie der Grundstein in einem Haus.

Jesus Christus ist der Eckstein, auf welchem der ganze Bau ineinander gefügt wächst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn.
Epheser 2,20-21

Jesus Christus ist der Eckstein. Auf ihm ruht der ganze Bau - die Teile sind fest zusammengefügt und werden immer mehr - so entsteht der Tempel Gottes.
Als Gemeinde Jesu Christi steht ihr auf dem Fundament der Apostel und Propheten. Doch der Stein, der dieses Gebäude trägt und zusammenhält, ist Jesus Christus selbst. Durch ihn sind die Bauteile untereinander fest verbunden und wachsen zu einem Tempel des Herrn heran

Auf Jesus vertraut die ganze Christenheit. Die Gemeinschaft der Christen wächst und ist wie ein Tempel - in ihr wohnt Gottes Kraft.

Jesus ist der Grundstein, auf den mein Glaube baut.

Und ja, so furchtbar und chaotisch sich mein Leben gelegentlich, wie auch jetzt gerade darstellt, so sicher darf mein Fuß stehen auf IHM.
Ich brauche mich nicht fürchten, ich brauche nicht zu fliehen, ich darf ganz sicher sein, dass ER für mich sorgt.

HERR; daran halte ich mich fest. DU bist mein Halt und mit DIR als mein Fels brauche ich die Erschütterungen in meinem Leben nicht zu fürchten. DU stehst sicher und fest und ich halte mich einfach nur fest. Und da wo meine Hand den Halt verlieren will, da greifst du zu und verschaffst mir neu sicheren Stand.

Hab Dank, dass ich dies wissen darf und so kann ich heute den Tag mit Freude beginnen. HERR schenke doch, dass diese noch tief in mir schlummernde Freude heute auch nach außen tritt und anderen zum Segen wird.
AMEN


16.

16. September 2010

 

Von deiner Wahrheit und von deinem Heil rede ich. Ich verhehle deine Güte und Treue nicht vor der großen Gemeinde.
Psalm 40,11

Ich spreche von deiner Wahrheit und von deinem Heil. Vor der Gemeinde schweige ich nicht über deine Güte und Treue.
Nie will ich verschweigen, wie du uns befreit hast. Vor der ganzen Gemeinde rede ich von deiner Treue und Hilfe; ich erzähle, wie ich deine Liebe und Zuverlässigkeit erfahren habe.

Gott ist treu und hilft uns. Darüber können wir in der Gemeinde offen sprechen.

Bemühe dich darum, dich vor Gott zu erweisen als einen rechtschaffenen und untadeligen Arbeiter, der das Wort der Wahrheit recht austeilt.
2.Timotheus 2,15

Bemühe dich: vor Gott sollst du ein zuverlässiger und ordentlicher Arbeiter sein. Du sollst das Wort der Wahrheit richtig verkündigen.
Setz alles daran, dass du in deiner Arbeit zuverlässig bist und dich für nichts schämen musst. Sorg dafür, dass Gottes wahre Botschaft richtig und klar verkündet wird.

Das Wort der Wahrheit ist das Wort Gottes. Wir sollen es richtig verkündigen mit Gebärden-Worten und mit unseren Taten.


Ein hoher Anspruch heute!

David ist da schon recht mutig in dem was er da sagt. Nun zumindest steht fest, dass er ein freudiger Anbeter unseres HERRN war.

Ich selbst bin da vorsichtiger – mein Wünschen, wie und wieoft ich gern von unserem HERRN und Seinen großen Taten reden würde, stimmt nicht ganz mit der Realität überein. Ich könnte wesentlich öfter davon reden.

So will ich mir das gern als Ziel setzen, zukünftig mehr zu reden von der Liebe und Fürsorge meines HERRN, ohne Angst zu haben, dass es den anderen vll. zu viel wird. Vll. brauche ich aber auch nur ein anderes Publikum.

Was Paulus da an Timotheus schreibt, gilt auch für einen jeden von uns Dienern im HERRN und die damit gestellte Aufgabe ist sehr verantwortungsvoll. Neigen wir doch immer wieder dazu, Gottes Wort für uns auszulegen und zu interpretieren. Es ist also keine leichte Aufgabe, Sein Wort wahr und richtig zu verkünden.
Leichter ist es da schon, von meinen eigenen Erfahrungen mit IHM zu erzählen, denn das sind Berichte, wie ein einzelner Seine Fürsorge persönlich erlebt hat.

Es bleibt dabei, HERR; ein hoher Anspruch der heute mit deinem Wort verbunden ist.
Hilf, dass wir dem nach Deinem Willen gerecht werden.
AMEN

15.

15. September 2010

 

Den Demütigen wird der HERR Gnade geben.
Sprüche 3,34

Demütigen Menschen wird der Herr Gnade geben.
Er treibt seinen Spott mit allen, die ihn verspotten; aber er hilft denen, die wissen, dass sie ihn brauchen

Gott ist barmherzig zu bescheidenen Menschen.

Jesus sprach: Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. Sogleich schrie der Vater des kranken Kindes: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
Markus 9,23-24

Jesus sagte: Ein Mensch, der glaubt, der kann alles machen. Sofort rief der Vater von dem kranken Kind: Ich glaube. Hilf mir gegen meinen Unglauben!
»Alles ist möglich, wenn du mir vertraust.« Verzweifelt rief der Mann: »Ich vertraue dir ja - hilf mir doch gegen meinen Zweifel!«

Ein Vater geht zu Jesus. Er soll sein krankes Kind gesund machen. Der Vater vertraut Jesus. Aber er hat auch Zweifel. Jesus hilft trotzdem, denn vollen Glauben gibt es selten. Beim Glauben sind meist auch etwas Unglaube und Zweifel dabei.

Alles ist möglich!!

Ja HERR, ich glaube - hilf meinem Unglauben!

14.

14. September 2010

 

Ich will mich zu euch wenden und will euch fruchtbar machen und euch mehren und will meinen Bund mit euch halten.
3.Mose 26,9

Ich will auf euch schauen. Ich will euch fruchtbar machen und euch vermehren. Ich will meinen Bund mit euch halten.
Ich sorge für euch, ich schenke euch viele Kinder und stehe für immer treu zu dem Bund, den ich mit euch geschlossen habe.

Gott verspricht den Menschen: Ich will mit euch verbunden bleiben, auch mit euren Kindern und Enkelkindern.

Christus spricht: Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Johannes 15,5

Christus spricht: Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht. Denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben. Wer bei mir bleibt, so wie ich bei ihm bleibe, der trägt viel Frucht. Denn ohne mich könnt ihr nichts ausrichten.

Christus möchte: wir sollen mit ihm verbunden bleiben, dann wird unser Leben gut.

Zwei Dinge fallen mir hier auf:

Einmal:
Gott ist treu! Er hat seine Zuwendung und Fürsorge einmal ausgesprochen und so gilt sie. Da der Mensch in sich schon untreu ist und er solches nicht festhalten kann, wiederholt Gott diese Tatsache immer wieder, und so erfahren die Generationen stets aufs Neue Seine Treue.

Zum Anderen:
Gott ist treu, doch ER zwingt uns nicht bei IHM zu bleiben. Dennoch verschweigt ER uns nicht die Tatsache, dass sein Segen da zu finden ist, wo ER ist. Und so ist es für uns Menschen notwendig, IHN zu suchen, nach seinem Willen zu forschen und schlussendlich bei IHM zu bleiben.

Insgesamt steht für mich fest: Wer Gottes Liebe und Treue einmal ganz tief in sich gespürt hat, wer auch nur einen Tag im Vertrauen auf den HERRN gegangen ist, der wird sich nicht wieder von dem erlebten Heil abwenden.
Ganz egal was für Schwierigkeiten kommen, ganz egal welches Leid auf dem Weg liegt, es ist völlig ohne Kraft gegen die Liebe unseres HERRN, die ER in unsere Herzen gepflanzt hat.

Ich gehöre Jesus und nichts und niemand darf mich von IHM trennen. Ich will seine Rebe sein und alles aus IHM ziehen.
Und ER freut sich darüber.

Halleluja

 

13.

September 2010

 

Durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn er trägt ihre Sünden.
Jesaja 53,11

Mein Knecht wird viel begreifen. Er ist gerecht, er wird für viele Menschen Gerechtigkeit schaffen, denn er trägt ihre Schuld.
Wenn er dieses schwere Leid durchgestanden hat, sieht er wieder das Licht und wird für sein Leiden belohnt. Der Herr sagt: »Mein Bote kennt meinen Willen, er ist schuldlos und gerecht. Aber er lässt sich für die Sünden vieler bestrafen, um sie von ihrer Schuld zu befreien.

Der Prophet spricht von dem Menschen, der ganz den Willen Gottes tut.

Christus ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verkündigt euch, die ihr fern wart, und Frieden denen, die nahe waren. Denn durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater.
Epheser 2,17-18

Er ist Gottes Knecht, er ist gerecht und trägt alle Schuld. Darum werden viele Menschen gerecht.
Christus ist gekommen und hat seine Friedensbotschaft allen gebracht: euch, die ihr fern von Gott lebtet, und allen, die nahe bei ihm waren. Durch Christus dürfen jetzt alle, Juden wie Nichtjuden, vereint in einem Geist, zu Gott, dem Vater, kommen.

Jesus hat allen Menschen die Friedensbotschaft verkündet, Menschen, die nah waren und Menschen, die fern waren. Jesus nimmt ihre Schuld auf sich.

Ich habe gelogen!
Wieder mal – oft sind es Notlügen, die ich noch irgendwie rechtfertigen kann, doch diesmal! Ich habe mich verleiten lassen, völlig sinnlos bin ich in die Falle des Versuchers getappt.

Die größte Lüge, der ich selbst gern erliege ist die Behauptung >Ich lüge nicht!<, Nun habe ich mir selbst bewiesen, dass ich noch lange nicht soweit bin, solches von mir sagen zu können! Ja, ich frage mich, ob ich jemals sagen kann, dass ich nicht (mehr) lüge.

Ich dachte, ich könnte gar nicht mehr lügen, ich stünde in der Wahrheit und wäre vollkommen geschützt vor den Angriffen des Teufels.

Ich hab zu sehr auf mich vertraut und meinen HERRN und Gott außen vor gelassen!

Nun stehe ich da und bin traurig. Ich möchte die Schuld an jemanden abschieben – doch an wen?

Nein, Schuld kann man nicht abschieben und mit der Konsequenz meiner Lüge muss ich leben. Nein, geschadet hat sie niemandem – außer mir....?

Auch ein Irrtum! Indem ich der Versuchung erlag habe ich den Namen Christ beschmutzt. Ich bin nicht glaubwürdig – Christen sind nicht glaubwürdig .- Christus ist nicht glaubwürdig.

Mit dieser Schuld HERR; stehe ich vor DIR. Ich habs getan und kann es nicht gut machen! Ich muss damit leben, dass mir vorgeworfen wird, mein Christsein sind nur leere Worte.

HERR, neue Schmerzen hab ich DIR bereitet, das vielleicht aufkommende Sehnen nach DIR zurückgeworfen. Ich wünschte ich könnte doch nun endlich aus DIR und vollkommen aus DIR leben, doch immer wieder wende ich mich ab.
HERR; wieso? HERR; bitte vergib mir, ich will wachsen zu DIR hin, ich will so nicht sein, hilf mir, dass ich fest werde in dir und ganz aus DIR lebe, dass der Versucher keine Chance mehr hat bei mir, dass ich fest im Vertrauen auf DICH und DEINE Gegenwart widerstehe, dem der mich abwenden will von DIR und von meinem Vertrauen zu DIR und von meinem Glauben.
HERR; hab Dank dass DU mir vergibst, HERR; verzeih mir, dass ich neu DEIN Blut in Anspruch nehmen muss, HERR hab Dank, dass DU bereit warst, es für mich zu vergießen.
HERR, hilf mir, dass ich Deiner Liebestat würdig bin und dein Blut nicht umsonst vergossen ist.
AMEN

 

12.

September 2010

 

Seine Macht ist ewig und vergeht nicht.
Daniel 7,14

Gottes Macht bleibt immer und ewig.
Die Menschen aller Länder, Völker und Sprachen dienten ihm. Für immer und ewig wird er herrschen, sein Reich wird niemals zerstört!

Gottes Macht ist anders als menschliche Macht, darum hört Gottes Macht niemals auf.

Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden.
Johannes 1,11-12

Jesus Christus kam in sein eigenes Land, aber sein Volk erkannte ihn nicht an. Einige aber nahmen ihn an und schenkten ihm Vertrauen. Jesus machte sie zu Gottes Kindern.
Er kam in seine Welt, aber die Menschen nahmen ihn nicht auf. Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden.

Jesus Christus hat Hoffnung in diese Welt gebracht. Nur wenige Menschen sind ihm gefolgt, aber sie sind zu Gottes Kindern geworden.

Gerade denke ich an Menschen mit Amnesie oder Demenz. Aus was für Gründen auch immer haben sie vergessen, wer sie sind, woher sie kommen, wer ihre Kinder, Eltern oder Lieben sind.
Zum Teil sind sie zufrieden so, denn sie wissen es nicht besser oder anders, zum Teil sind sie sehr unglücklich und leiden maßlos unter diesem Zustand.

Auf der anderen Seite stehen Menschen, die diesen Zustand sehen und erleben, die hören müssen „Wer sind Sie?“ oder „was tun Sie hier?“, „Kenne ich Sie?“ ....

Was für ein Schmerz für Eltern, Ehegatten, Kinder, Enkel,....

Was für ein Schmerz den Gott um seine Menschen trägt, die IHN nicht kennen, erkennen können oder wollen, vergessen haben.

Welche Freude, welch ein Jubel, wenn Amnesie heilt, wenn ein Funke Erinnerung in den an Demenz Erkrankten aufglimmt und sie plötzlich wissen wer vor ihnen steht, doch hier von welch kurzer Dauer.

Amnesie kann dauerhaft bleiben aber auch geheilt werden, Demenz ist ein dauerhafter, fortschreitender Verfall und damit verbunden ist der Verlust vieler wichtiger Erinnerungen.

Beten wir für alle die aufgrund von Sünde und Abwendung vergessen haben, wer Gott ist, die Gott noch nie kennenlernen durften, die Gott aufgrund eines tragischen Ereignisses aus ihrem Bewusstsein gestrichen haben, ....

Ein unfassbarer Jubel bricht aus für einen jeden, der seinen Weg zum HERRN und mit dem HERRN beschreitet, der Vergebung und Neuanfang findet, der in die Familie der Gläubigen neu geboren wird.

Aller Schmerz und alle Traurigkeit sind vorbei, wenn wir unseren HERRN und HEILAND erkennen und in unser Leben lassen.

HERR; ich bitte dich für alle die, die heute noch wie damals ein Paulus, weil sie es nicht besser wissen (können oder wollen) deine Kinder verfolgen und missachten. Sei ihnen gnädig und wandle ihre Herzen, dass sie DICH erkennen und sich DIR zuwenden.

DU bist der HERR; bei DIR ist Leben, Liebe und Gnade.
AMEN

 

11.

September 2010

 

Warum zählt ihr Geld dar für das, was kein Brot ist, und sauren Verdienst für das, was nicht satt macht? Hört doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen.
Jesaja 55,2

Warum gebt ihr euer Geld aus für schlechtes Brot? Warum gebt ihr den schwer verdienten Lohn aus für Nahrung, die nicht satt macht. Tut was ich sage, und ihr werdet Gutes essen.
Warum gebt ihr euer sauer verdientes Geld aus für Brot, das nicht sättigt? Hört doch auf mich, und tut, was ich sage, dann bekommt ihr genug! Ihr dürft köstliche Speisen genießen und euch satt essen.

Schon der Prophet Jesaja warnt davor, das Geld für Dinge auszugeben, die wir nicht wirklich brauchen. Wenn wir uns innen leer fühlen, kann uns auch teures Essen nicht helfen.

Christus spricht: Mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.
Johannes 6,32

Jesus Christus spricht: Mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.
Ich versichere euch: Nicht Mose gab euch das Brot vom Himmel! Das wahre Brot vom Himmel gibt euch jetzt mein Vater

Wir leben nicht allein von Essen und Trinken. Wir brauchen auch Gottes Wort als Nahrung für unsere Seele.

Wohlstandsgesellschaft!

Ich lebe gern hier, zumindest wenn ich mir die meisten Alternativen anschaue. Aus aller Welt strömen Menschen hierher in der Hoffnung auf Reichtum, Glück und ein besseres Leben.

Ein besseres Leben?? Gibt es das wirklich auf dieser Welt? Ist es nicht immer ein Tausch?
Menschen in Not, Verfolgte, Arme .. ja, möglicherweise finden sie ein besseres Leben, vll. wendet sich alles für sie zum Guten ...

Doch eines ist mal sicher: Wenn dieses Gute ohne Gott ist, dann ist es nichts Gutes.

Wirklich gute Nahrung bekommen wir von Gott, alles weltliche, aller Reichtum, neueste Technik, schöne Kleidung, ... alles ist nichts wert, wenn wir es nicht aus Gottes Hand als Geschenk, Segen und anvertrautes Gut ansehen.

Dann wird es uns geistig nicht satt machen, sondern einen Hunger entfachen, wie Salzwasser Durst macht. Und daran gehen wir Menschen dann zu Grunde, es sei denn wir wechseln die Quelle!

Ich bin froh! Meine Quelle heißt Jesus. ER hat den Durst meines Lebens gestillt, Frieden geschenkt und ER macht mich satt mit SEINEM HEILIGEN WORT.

Dennoch, die Annehmlichkeiten der Wohlstandsgesellschaft genieße ich trotzdem. Und darin birgt sich eine nicht geringe Gefahr.

Heute will ich in besonderem Maß unsere verfolgten Geschwister im Glauben in mein Gebet mit einschließen, die noch in ganz anderer Nähe zu Brot und Wasser unseres HERRN stehen und in weltlicher Hinsicht mehr als Mangel leiden.
HERR, bewahre und segne sie, stärke ihren Glauben und Ihr Vertrauen und lehre mich so zu glauben wie sie.
AMEN

 

10.

September 2010

 

Der HERR hat offenbart seinen heiligen Arm vor den Augen aller Völker, dass aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.
Jesaja 52,10

Der Herr, unser Gott zeigt vor den Augen aller Völker seine Macht, die ganze Welt kann sehen, Gott bringt uns Heil.
Vor den Augen aller Völker greift Gott, der Heilige, nun machtvoll ein. Die ganze Welt ist Zeuge, wie er sein Volk errettet
.

Gott ist ein mächtiger Gott. Er wird die Menschen, die an ihn glauben nicht verlassen. Gott will Frieden und alle Welt kann das sehen.

Wir können's nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben.
Apostelgeschichte 4,20

Wir können nicht aufhören, das zu erzählen, was wir gesehen und erlebt haben.
Wir können unmöglich verschweigen, was wir gesehen und gehört haben!

Jesus Christus zeigt uns wie ein Leben mit Gott aussehen kann. Wir können nicht aufhören, weiterzuerzählen was Jesus uns gesagt und gezeigt hat.

In letzter Zeit hörte ich wiederholt, dass Christen ein -sagen wir mal seltsames- Lächeln/Grinsen im Gesicht hätten, das ganz offensichtlich bei anderen Unruhe oder Unwohlsein hervorruft.

Ich muss sagen, das freut mich!

Ich hoffe sehr, dass man auf meinem Gesicht auch ein solches Lächeln findet, das aussagt, >Ich bin sicher in der Hand meines HERRN und mir kann nichts geschehen in dieser Welt.<
Schön wäre es ja, wenn Gott auch durch mich ein wenig Unruhe in suchenden Herzen verursacht.

Eines ist jedenfalls wahr. Zunehmend vermag ich nicht mehr zu schweigen, auch außerhalb dieser Seite von dem zu reden, was ich mit Gott erlebt habe. Und zunehmend spüre ich, dass mir die Welt und ihre Anfeindungen nichts anhaben können.

Wo es noch hapert ist der alte Mensch in mir, der noch so manches Mal Verwirrung und Unfrieden verursacht, an Stellen, wo ich das eigentlich nicht vermutet hätte.

Doch ich weiß, dass mein HERR nichts ohne Grund geschehen lässt, und dass ich in meinen Fehlern wachse.

So trägt ER vielleicht auch dafür Sorge, dass mir der Gesprächsstoff nicht ausgeht.

HERR; hab Dank für dein Wort, durch das ich mich in deiner Liebe und Fürsorge geborgen wissen darf und das ein Lächeln in mein Gesicht bringt, durch das die Menschen erfahren, dass DU mein Heiland bist.
AMEN

 

09.

September 2010

 

Die dein Heil lieben, lass allewege sagen: Hoch gelobt sei Gott!
Psalm 70,5

Alle Menschen, die auf Gott vertrauen, sollen Gott immer loben!
Aber alle, die sich dir anvertrauen, werden vor Freude jubeln! Wer dich als Retter kennt und liebt, wird immer wieder rufen: »Groß ist der Herr!«

Wir loben Gott, mit Händen und mit ganzem Herzen.

Auf alle Gottesverheißungen ist in Jesus Christus das Ja; darum sprechen wir auch durch ihn das Amen, Gott zum Lobe.
2.Korinther 1,20

Alles, was Gott versprochen hat, wird in Jesus Christus erfüllt. Deshalb sagen wir: Amen, wir loben Gott!
denn alle Zusagen Gottes haben sich in ihm erfüllt. Und auf das, was Christus für uns getan hat, antworten wir zur Ehre Gottes mit Amen.

Wir loben Gott. Er schenkt uns seinen Sohn Jesus Christus.


Groß ist der HERR; ja, eigentlich groß genug für mich.

Warum aber bleibe ich dann nicht in seiner Gegenwart?
Nehme ich mich immer noch so wichtig und meine Dinge selbst regeln zu müssen?! Ich sollte gelernt haben, dass Gott es am besten macht und mich nicht immer wieder einmischen.

HERR heute bin ich traurig und Jubel will nicht so recht über meine Lippen kommen. Doch nicht weil DU klein wärest, sondern weil ich wieder abgewichen bin.

DU hast mir gezeigt, dass ich doch noch immer nur eine Heuchlerin bin, wenn’s drauf an kommt.
Das tut gerade weh, doch ich danke DIR, du hast mir für diese Tatsache die Augen geöffnet.

Durch deinen Sohn darf ich auf deine Vergebung hoffen. HERR, im Moment bin ich enttäuscht von mir, hilf mir, das ich in dir besser werde und Eigenwege und Selbstüberhebung in Zukunft lasse.
Es tut mir leid.
Hab Dank HERR; dass ich mich trotzdem unter Deine Gnade beugen darf und dass DU Heilung schenkst, für die Verletzungen die ich angerichtet habe und die ich mir nun selbst zugefügt habe, weil ich mich von deiner Führung entfernte.

AMEN

 

08.

September 2010

 

Seid nicht halsstarrig, sondern gebt eure Hand dem HERRN und kommt zu seinem Heiligtum.
2.Chronik 30,8

Seid nicht stur, sondern gebt eure Hand Gott. Kommt zu seinem Heiligtum.
Seid nicht so stur wie eure Väter! Unterwerft euch dem Herrn, und kommt zu seinem Tempel, den er sich für alle Zeiten zum Heiligtum erwählt hat! Dient wieder dem Herrn, eurem Gott, damit sein Zorn sich von euch abwendet!

Manchmal ist es wichtig, dass ich den ersten Schritt tue und auf den anderen zugehe.

Der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde.
Lukas 14,23

Der Herr sprach zu dem Diener: Geh hinaus auf die Landstraßen. Geh an die Zäune. Bitte die Menschen hereinzukommen. Mein Haus soll voll werden.
>Geh auf die Landstraßen<, befahl der Herr, >und wer auch immer dir über den Weg läuft, den bring her! Alle sind eingeladen. Mein Haus soll voll werden.

Gott sieht auch die Menschen, die am Rand stehen. Er lädt alle ein!

Ich erlebe immer wieder Menschen, die haben einen befremdlichen Gott : die Wut.

Sie leben davon, wütend zu sein, sie halten ihre Wut fest und verzehren sich in ihr. Sie bemerken nicht wie die Wut sie auffrisst, ihnen Freude und den Blick für alles Schöne nimmt.

Sie sind nicht glücklich, doch sie wollen diesen Gott nicht verlassen. Sie meinen sie kennen ihn, er ist ihnen vertraut. Oft haben ihre Eltern und Freunde sie mit ihm bekannt gemacht, sie kennen ihn von klein auf. Sie sind beherrscht von der Angst vor dem Unbekannten.

Gerade auch diesen gilt die Einladung, sich GOTT zuzuwenden, sie sind eingeladen, ihre Sturheit, mit der sie an der Wut festhalten, zu überwinden, sich zu dem HERRN zu öffnen, damit Er sie mit seiner Liebe und vergebenden Gnade erfüllen kann.

Ein sehr befremdliches Gefühl, ich weiß, denn ich lebte auch mit meiner Wut und Angst und in großem Zorn.

Doch Gott in Seiner Liebe hat mich angenommen, ER hat sich alles angehört, was ich IHM vorwarf und ER hat mich frei gemacht davon. Ja durch Seine Liebe und Vergebung macht ER es möglich zu vergeben und so konnte auch ich Gott verzeihen, dass ER mich hat einen sehr schweren Weg gehen lassen und hat mir den Blick geöffnet, dass ich anders IHN wohl nicht gesucht hätte, dass ich anders heute nicht die sein könnte, die ich bin, und dass ich heute nicht der Segen für andere sein könnte, zu welchem ER mich ersehen hat.

Es lohnt sich, sich den Götzen abzuwenden – hin zu dem Einen Gott, der ist Vater und Mutter, Bruder, Tröster und Heiland.

Und ja, auch wenn du es nicht glauben magst, diese Einladung unseres HERRN gilt für jeden, die kleinsten wie die größten. Am Tisch unseres HERRN ist Platz für jeden.

Halleluja!

 

07.

September 2010

 

 

Sie sollen erfahren, dass ich, der HERR, ihr Gott, bei ihnen bin und dass die vom Hause Israel mein Volk sind, spricht Gott der HERR.
Hesekiel 34,30

Gott der Herr sagt: Die Menschen sollen erfahren, dass ich, der Herr, bei ihnen bin. Die Menschen aus Israel sind mein Volk.
Dann werden sie erkennen, dass ich, ihr Gott, ihnen beistehe und dass sie, die Israeliten, mein Volk sind. Mein Wort gilt

Für Gott sind die Menschen, die an ihn glauben, heilig.

Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor erwählt hat.
Römer 11,2

Gott hat sein Volk erwählt. Er verstößt es nicht.
Wie könnte Gott sein Volk, das er sich einmal erwählt hat, einfach aufgeben? Oder habt ihr vergessen, was in der Heiligen Schrift berichtet wird?

Wir sind Geschöpfe Gottes. Er hat uns lieb. Gott hält seinen Bund mit uns Menschen, damals genauso wie heute. Das hat er fest versprochen.

ich machs kurz heute:

dieses Wort ist wahr und wir dürfen uns darauf verlassen.

ER lässt uns nicht allein, ER lässt uns wissen, dass ER da ist und dass SEINE Treue ewig und unvergänglich ist.

Es gilt seiner Einladung zu folgen und es einfach zu versuchen, ganz gewiss werden wir Gott kennenlernen und wollen dann nirgendwo anders mehr sein,

denn ER ist der HERR, in Ewigkeit

AMEN

06.

September 2010

mal anders 

Nicht die Starken brauchen einen Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.
Matthäus 9, 12-13

Eigentlich eine Herausforderung dieser Spruch.

Wer ehrlich in sich geht, kann sich doch nicht gerecht oder stark nennen.

Dessen waren sich sogar die Pharisäer bewusst, die nicht wagten, die Ehebrecherin zu steinigen, denn sie waren nicht ohne Schuld.

Allerdings ist es schon eine Frechheit, wenn einer daherkommt, der mich nicht mal wirklich kennt und der sagt mir, ich wäre ein Sünder.

Ich mag meinen Heiligenschein! Ich sonne mich gern darin und freue mich, dass ich so ein toller Mensch bin, der nur sooo wenig Fehler macht.

Und was ist das? Hochmut und der kommt bekanntlich vor dem Fall.

Gott hat es sich sozusagen zur Angewohnheit gemacht, alle seine Schafe wenn es notwendig ist, mal über sich selbst stolpern zu lassen.

Und das finde ich gut. Meist ist es recht schmerzhaft, doch wenn das Ergebnis ein Heimfinden zum HERRN, in Demut und Beugung ist, dann wollen wir nicht klagen, sondern unsern HERRN loben.

Denn ER ist ja um unseretwillen gekommen.

Machen wir uns das bewusst und beugen wir uns demütig unter sein Urteil, das da lautet Schuldig im Sinne der Anklage.

Denn wir dürfen gewiss sein, dass ER auch gnädig und barmherzig ist und ER uns nicht verwirft, sondern errettet zum ewigen Leben in Gemeinschaft mit IHM

Halleluja

05.

September 2010

 

Gelobet sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit, denn ihm gehören Weisheit und Stärke!
Daniel 2,20

Wir loben den Namen Gottes. In aller Ewigkeit. Er hat Weisheit und Stärke!
Gelobt sei Gott, jetzt und in alle Ewigkeit! Ihm allein gehören Macht und Weisheit.

Heute, morgen, immer: Wir loben Gott.

Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Völker.
Offenbarung 15,3

Herr, allmächtiger Gott, deine Werke sind groß und wunderbar. Du König aller Menschen, deine Wege sind gut und gerecht.
Groß und wunderbar sind deine Taten, Herr, du allmächtiger Gott! Gerecht und zuverlässig sind deine Wege, du König aller Völker!

Gott ist groß und gut zu uns Menschen. Wir sehen seine Schöpfung und loben ihn.

Manchmal staune ich, wie schnell Stimmung wechseln kann. Die letzten Tage, noch gestern, habe ich mich krampfhaft festgehalten an Seinem Wort und gebetet, ER möge mich doch aus der Trübsal die mich umfangen hat, befreien.

Heute, jetzt bin ich voller Freude und Jubel und will anbeten und singen und mich einfach freuen – der Liebe des HERRN, die mich umfangen hat und hält.

Da ärgert mich die innere Stimme, die mir sagt, komm runter, trau dem Frieden nicht, das Hochgefühl wird nicht bleiben.

Doch nein, dieser Stimme sage ich: geh weg, du hast hier nichts zu suchen, es ist der Tag des HERRN und IHN loben, das will ich heute und immer und von ganzem Herzen.

Wunderbar: heute lobt auch die Bibellese (Psalm 146) und so singt mein Herz auch da wo ich keine Worte finde.

„>Lobe den HERRN, meine Seele<..heißt also:
1. Bejahe IHN, meine Seele! Wie oft bin ich mit seiner Führung nicht einverstanden!)
2. Bekenne IHN und bekenne dich zu ihm!
3. Ehre IHN mit deinem ganzen Sein, dein Leben lang! (Wann haben Sie zum letzten Mal vor IHM gekniet?)
4. Hab IHN lieb, meine Seele, hab ihn lieb ...“

Zitat aus: Mit der Bibel durch das Jahr 2010 für heute 5.9.2010

Der Wochenspruch sagt:

Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.
Psalm 103,2

und stimmt in mir mein Lieblingslied an, dass ich voll Freude mitsinge.

 

HERR, ich freue mich, ich danke DIR von Herzen, denn DU hast in all meine Sorgen und Ängste und Nöte DEINE LIEBE und FÜRSORGE gestellt, DU hast mir vergeben alle Schuld, die ich gegen dich auf mich geladen habe und mit neues Leben, neue Kraft, neuen Mut geschenkt, DEINE GNADE überstrahlt alles, was mich von DIR trennen will. Und so darf ich voll Freude und innerem Jubel heute in Deinen Gottesdienst kommen und darf DICH anbeten und DIR singen, gemeinsam mit meinen Geschwistern und Deinen Kindern.

Halleluja

 

04.

September 2010

 

Sieh her, ich nehme deine Sünde von dir und lasse dir Feierkleider anziehen.
Sacharja 3,4

Schau! Ich nehme deine Sünde weg. Und schmücke dich wie zu einem Fest mit schöner Kleidung.
»Ich befreie dich von aller Schuld und lasse dir festliche Kleider anziehen.«

Gott vergibt uns unsere Schuld und das können wir feiern.

Seht die Lilien an, wie sie wachsen: sie spinnen nicht, sie weben nicht. Ich sage euch aber, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wie viel mehr wird er euch kleiden, ihr Kleingläubigen!
Lukas 12,27-28

Seht euch an, wie die Lilien blühen! Sie können weder spinnen noch weben. Ich sage euch, selbst König Salomo war in seiner ganzen Herrlichkeit nicht so prächtig gekleidet wie eine dieser Blumen. Wenn Gott sogar das Gras so schön wachsen lässt, das heute auf der Wiese grünt, morgen aber schon verbrannt wird, wie könnte er euch dann vergessen? Vertraut ihr Gott so wenig?
Wir sind für Gott wichtig. Wie alles, was er erschaffen hat.

Was für ein Text!

Er ist eine Einladung, Gott zu vertrauen.

Und dieser Einladung zu folgen lohnt sich. Und das in zweierlei Hinsicht:

Zum einen haben wir da unsere andauernde und ständige Sorge für das Morgen. Vertrauen wir unser Leben des HERRN Fürsorge an, dann befreit ER uns von dieser Sorge. Er nimmt uns die Angst, dass wir zu wenig tun, ER schenkt uns Gewissheit, dass ER für uns sorgt und zwar genau so wie es gut für uns ist.

Zum anderen unterliegen wir doch immer wieder der Angst, wir könnten Gottes Anspruch nicht genügen und seien eh so verschmutzt und schuldig, dass wir nimmer vor Gottes Thron treten könnten. Doch ER lässt uns wissen, dass dem nicht so ist. ER sagt uns, dass im Blute Christi gewaschen, alle unsere Unreinheit und Schuld abgewaschen sind und das neue Gewand, das ER uns voller Vergebung überreicht hat ist rein und weiß und ohne Flecken.

Und diese Verheißungen gelten nicht nur einmalig sondern für immer.
Einmal sind wir reingewaschen und erneuert, doch Gott weiß, wir stehen in dieser Welt und sind ihren Versuchungen und Unratshaufen ausgesetzt.
ER steht uns bei, während wir unter Seiner Führung lernen, diese zu umgehen, ihnen auszuweichen oder sie von uns zu weisen. ER weiß aber auch, dass uns das nicht immer gelingt. Und genau darum gibt Gott immer wieder, dem der unter seiner Führung bleibt.
Wichtig ist, dass unser Herz Jesus gehört und wir IHM nachfolgen wollen. Dann sind wir der Welt und der Sünde nicht mehr zugehörig, auch wenn wir uns durch Fehler immer wieder beschmutzen. Jesu Blut wäscht uns rein und umso mehr wir IHM vertrauen und umso öfter wir auf sein Blut angewiesen sind umso mehr entfaltet es seine Schmutzabweisende Wirkung.

Dies ist keine Einladung zum fleißigen Sündigen. Sondern angstbefreiendes Gewissheit, dass ER uns nicht der Sünde preisgibt, sondern wir in Seiner Liebe und Fürsorge und Schule geborgen sind.

Halleluja

 

03.

September 2010

 

Er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen.
Jesaja 53,5

Er wurde verwundet und geschlagen. Wir sind schuld daran.
Doch er wurde blutig geschlagen, weil wir Gott die Treue gebrochen hatten; wegen unserer Sünden wurde er durchbohrt. Er wurde für uns bestraft - und wir? Wir haben nun Frieden mit Gott! Durch seine Wunden sind wir geheilt.

Der Prophet Jesaja schreibt über den Gottesknecht. Er steht für eine neue Zeit.

Paulus schreibt: Mir soll es nicht einfallen, auf irgendetwas anderes stolz zu sein als auf das Kreuz unseres Herrn Jesus Christus, durch das mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt.
Galater 6,14

Paulus schreibt: Ich will auf nichts anderes stolz sein. Nur auf das Kreuz unseres Herrn Jesus Christus. Er ist für die Welt gestorben. Und auch für mich.
Ich aber kenne nur einen Grund zum Rühmen: das Kreuz unseres Herrn Jesus Christus. Weil er starb, starb auch diese Welt für mich, und ich bin tot für ihre Ansprüche und Forderungen.

Das Kreuz von Jesus wird zum Siegeszeichen. Jesus lebt. Auch wir dürfen leben.

Herr, ich komme zur Zeit nicht an dein Wort heran – nicht mit meinem Verstand, und auch mein Herz tut sich schwer.

Ich weiß wohl um die Wahrheit und die Bedeutung deines Wortes für mich und auch für alle anderen Menschen.
Doch es scheint mir verschlossen zu sein.

HERR, öffne mir doch Herz und Verstand aufs neue und lass mich die Wärme und Bedeutung deines Wortes erfahren.

Du bist nicht umsonst ins Leiden gegangen, sondern für mich, ich bin dir wichtig. So halte ich fest daran und will nicht wanken im Vertrauen auf dich.
DU hast den höchsten Preis bezahlt, damit ich mich deine Tochter nennen kann – du wirst mich nicht verlassen, sondern mir beistehen - auch jetzt wo du mir so ferne scheinst.

Hab Dank dafür

AMEN

 

02.

September 2010

  

Der HERR ist bei mir wie ein starker Held.
Jeremia 20,11

Gott steht mir bei wie ein starker, kraftvoller Mann.
Aber du, Herr, stehst mir bei wie ein mächtiger Held!

Jeremia muss verkündigen, was Gott ihm aufträgt. Damit schafft er sich nicht nur Freunde. Man verlacht ihn und verspottet ihn. Das Prophetenamt ist ihm eine Last. Aber Gott steht an seiner Seite.

Der Seher Johannes schreibt: Ich wurde vom Geist ergriffen am Tag des Herrn und hörte hinter mir eine große Stimme wie von einer Posaune, die sprach: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige.
Offenbarung 1,10-11.17-18

Der Prophet Johannes schreibt: Am Tag, der Jesu Herrschaft feiert, bekam ich die Kraft des Geistes. Hinter mir hörte ich einen lauten Ton, wie von einer Posaune. Ich hörte eine Stimme, die sprach: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebende.
An einem Sonntag ergriff mich Gottes Geist. Ich hörte hinter mir eine gewaltige Stimme, durchdringend wie eine Posaune: er legte seine rechte Hand auf mich und sagte: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte, und ich bin der Lebendige.

Als Erster und Letzter steht Jesus an der Seite Gottes. Er hat als der auferstandene Herr Herrschaft über Leben und Tod.

Fürchte dich nicht!

Alle Propheten, Verkündiger, Aposteln und auch heute Gläubige erleben genau das. Sie erfahren, dass Gott ihnen beisteht, sie nicht allein lässt mit dem wozu ER sie berufen hat.

Ich selbst brauch mich wirklich nicht zu fürchten, es gibt auch keinen realen Grund. Andere Menschen leben in einer anderen Welt, voll von Gewalt, Verfolgung, Not, weit näher an der Situation eines Jeremia oder Johannes.

Für diese scheint es mir noch wichtiger, dass sie wissen dürfen, dass Gott sie nicht im Stich lässt, dass sie sich immer Seiner Gegenwart bewusst sein dürfen, dass sie Jesus sehr wohl als real erleben können.

Das macht mich froh.

Gestern las ich eine kurze story, die ich hierher kopiere. Sie passt gerade irgendwie:


Dies ist eine wahre Geschichte, die vor knapp einem Jahr in einer Zeitung in den Südstaaten erschien:

Es gab ein atheistisches Ehepaar, das ein Kind hatte. Sie erzählten ihrer Tochter nie von Jesus Christus. Als das Mädchen 5 Jahre alt war, stritten sich ihre Eltern. Der Vater erschoss vor den Augen seines Kindes erst seine Mutter und dann sich selbst. Das Kind wurde daraufhin zu Pflegeeltern gegeben. Die Pflegemutter war Christin und nahm das Mädchen mit in die Kirche.

Dort erzählte sie der Leiterin der Sonntagsschule, dass das Mädchen noch nie etwas von Jesus gehört hatte und bat sie, Geduld mit ihr zu haben. In der Sonntagsschule hielt die Lehrerin ein Bild von Jesus hoch und fragte: Weiß einer von euch, wer das hier ist? Das kleine Mädchen hob die Hand und sagte: Ich! Das ist der Mann, der mich in der Nacht, als meine Eltern starben, gehalten hat.

Wir dürfen wissen, dass wir nicht allein sind, Jesus ist da!

ER ist der Erste und der Letzte und der Lebendige.

Halleluja

 

01.

September 2010


Lobet den HERRN, alle Heiden! Preiset ihn, alle Völker!
Psalm 117,1

Lobt den Ewigen alle Völker! Schreit den Jubel über Gott laut hinaus, alle Nationen!
Lobt den Herrn, alle Völker; preist ihn, alle Nationen!

Gottes Lob kennt keine Grenzen. Überall auf der Welt wird Gott gelobt für seine Taten. Dieses verbindet uns mit allen Christen und Christinnen dieser Welt.

 

Es ist ein Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen.
Epheser 4,6

Gott ist einzig, Mutter und Vater aller. Gott ist über allem, durch alles und in allem.
Und wir haben einen Gott. Er ist der Vater, der über uns allen steht, der durch uns alle und in uns allen wirkt.

Wir leben als eine Gemeinde, als ein Leib durch Gott.

 

Wo immer wir lesen, beten, reden, mit anderen in Gemeinschaft sind geht es ums Loben.

Ist es nicht immer wieder das gleiche?!
Wird das nicht langweilig?

Ja, wir lesen immer das gleiche, die Bibel ist nun mal kein Fortsetzungsroman, der alle Nase lang mit neuen Storys aufwartet.

Nun könnte das doch langweilig werden.

Ja, könnte es.
Ich weiß nicht wie oft ich nun schon etwas zum Lob Gottes gelesen oder geschrieben habe. Fällt mir dazu noch was neues ein, oder wiederhole ich mich? Zuletzt schrieb ich lt. Suchfunktion am 16. August „lobe den Herrn“, diese Formulierung taucht 6 mal auf. Das Wort "Loben" existiert auf 74 Seiten also an 74 Tagen. „Lobpreis“ gibt es auf 35 Seiten, ….. Nun könnte ich die Suche fortsetzen.

Doch ich bin enttäuscht. Ich hätte gedacht, ich würde Gott öfter loben, als 74 oder 100 mal in reichlich 1 ½ Jahren.

Da wollte ich mir doch gerade Gedanken machen, ob ich vom Loben genervt bin oder sein könnte. Nun muss ich sagen, schäm dich Kristin, du hast doch viel mehr Grund zum Loben und Danken. Und wer weiß wie oft die gewählten Worte kopierte Bibelzitate sind, anstatt eigener Worte und eigenen Lobes.

HERR, ich danke Dir. DU lenkst meine Gedanken wunderbar und hilfst mir schauen auf das Wesentliche.
Danke, ich durfte gerade verstehen, egal wie oft ich dich lobe .. .es ist doch zu wenig.

Lobpreis und Anbetung gehören dir allein.

DU bist mein HERR und mein Alles.

AMEN

 


 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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