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August 2010

Jesus Christus spricht: Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, ich urteile über keinen.
Johannes 8,15

31.

August 2010

  

Er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er für die Missetat meines Volks geplagt war.
Jesaja 53,8

Er wurde weggerissen vom Land der Lebenden, von der Schuld meines Volkes geschlagen.
Er wurde verhaftet, zum Tode verurteilt und grausam hingerichtet. Niemand glaubte, dass er noch eine Zukunft haben würde. Man hat sein Leben auf dieser Erde ausgelöscht. Wegen der Sünden meines Volkes wurde er zu Tode gequält!

Nicht die eigene Schuld ist Ursache für das Leiden, sondern die Schuld der anderen. Manchmal leiden wir und wissen nicht warum. Wir werden nicht für ein Vergehen oder eine Schuld bestraft. Manchmal leiden wir unter den Verfehlungen der anderen.

Christus hat einmal für die Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er euch zu Gott führte, und ist getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist.
1.Petrus 3,18

Christus hat für die Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten. Körperlich getötet, aber im Geist lebendig. So hat er euch zu Gott geführt.
Vergesst nicht, wie viel Christus für unsere Sünden leiden musste! Er, der frei von jeder Schuld war, starb für uns schuldige Menschen, und zwar ein für alle Mal. So hat er uns zu Gott geführt; sein Körper wurde am Kreuz getötet, der Geist Gottes aber erweckte ihn zu neuem Leben.

Jesus starb am Kreuz, aber er ist und bleibt lebendig unter uns durch Gottes Geist, der unter uns wirkt.


Ein wenig kritisch sehe ich heute den Kommentar der Hfh bezüglich des ersten Verses. Darum weiche ich auch ein wenig vom Inhalt der heutigen Verse ab.

Wir müssen schon genau hinhören um nicht zu übersehen, dass es nicht grundsätzlich so ist.
Meist sind unsere Leiden schon die Folge unseres eigenen Handelns, vielleicht sogar eine Konsequenz die erst nach Jahren eintritt und die wir gar nicht mehr zuordnen können.

Prinzipiell vertrete ich eher die Ansicht, wenn ich mir eine Suppe eingebrockt habe, muss ich sie auch auslöffeln, nur selten ist es möglich sie einfach wegzukippen.

  • Wenn ich also z.B. einmal einen Betrug begangen habe und dann noch stolz darüber berichte, dann brauche ich mich nicht zu beklagen, wenn ich irgendwann „verraten“ werde.
  • Wenn ich z.B. wieder besseres Wissen mit einem Menschen zusammenbleibe, der mir nachweislich nicht gut tut, brauche ich mich nicht zu beschweren, wenn er mir tatsächlich schadet.

Wenn ich also eine Entscheidung getroffen habe,insbesondere in Bezug auf andere Menschen, dann muss ich auch dazu stehen, auch wenn es mit Leiden verbunden ist, die ich nicht unbedingt kalkuliert habe.

Möglicherweise klingt diese Sicht der Dinge ein wenig antiquarisch vll. auch selbstzerstörerisch ?! Dennoch verhalte ich mich in Bezug auf meine „Leiden“ genau so.

Ich meine hier nicht, dass ich unnütz im Leiden bleiben muss, wenn es einen Weg heraus gibt, der niemandem schadet oder insgesamt Besserung oder Linderung bedeutet.
Worum es mir geht ist die Tatsache, wen ich verantwortlich mache für die Situation in der ich stecke und wie ich damit umgehe.

Vll. bin ich selbst schuld, vll. ist es jemand anderes – dennoch brauche ich Vergebung für mich selbst und meinen Peiniger, um die Situation entweder zu ertragen oder zu ändern.

Tue ich beides nicht mit Liebe, verursache ich mehr Leid, als das was ich zu tragen habe.

Möglich, meinen "Feind" zu lieben, macht mir Jesus, der mir hilft, zu vergeben, mitzufühlen und zu lieben, auch die, die mir Leid zufügen – gewollt oder auch unabsichtlich.

Jesus ist für mich der, der wahrhaft ohne eigene Schuld gelitten hat, für das was ich verbockt habe. ER hat mich freigekauft und mir Vergebung zuteil werden lassen. ER steht mir auch bei, wenn ich die Konsequenzen meines alten Lebens zu tragen habe oder ich mit den Fehlern anderer konfrontiert werde.

Das tut ER für jeden, der zu IHM kommt.

30.

August 2010

  

Der HERR sprach zu Abram: In dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.
1.Mose 12,1.3

Gott sprach zu Abraham: Ich will segnen, die dich segnen. Wer dich erniedrigt, den verfluche ich. In dir sollen sich segnen lassen alle Völker der Erde.
Der Herr sagte zu Abram: Wer dir Gutes wünscht, den werde ich segnen. Wer dir aber Böses wünscht, den werde ich verfluchen! Alle Völker der Erde sollen durch dich gesegnet werden.

Mit Sara und Abraham beginnt Gott eine neue Geschichte. Für alle Völker steht sie im Zeichen des Segens. Dieser Segen ist gebunden an Abraham und an seine Nachkommen. Auch wir sind gesegnet durch den Segen, der Israel gilt.

 

Gehört ihr Christus an, so seid ihr ja Abrahams Kinder und nach der Verheißung Erben.
Galater 3,29

Wenn ihr aber dem Messias angehört, dann seid ihr folgerichtig auch Abrahams Samen, erbberechtigt aufgrund der Verheißung.
Gehört ihr aber zu Christus, dann seid auch ihr Nachkommen Abrahams. Als seine Erben bekommt ihr alles, was Gott ihm zugesagt hat.

Durch Jesus Christus werden wir in den Bund Gottes mit seinem Volk Israel hineingenommen. Durch ihn werden wir zu Nachkommen Abrahams. Durch Jesus werden wir zu Kindern Gottes.

Geschwister im Glauben?

Wer sind Abrahams Kinder?

Die Nachfahren Isaaks, die Nachfahren Ismaels und wir, die wir durch Jesus Träger der Verheißung geworden sind.

Große Familie könnte man sagen – oder ?

Eigentlich traurig, dass wir keinen gemeinsamen Nenner finden. In der Leugnung Jesu als Sohn Gottes, als verheißener und erschienener Messias, liegt wirklich etwas trauriges.

Wie es im Glauben der Juden steht vermag ich nicht zu beurteilen, doch ich kenne Moslems und Christen.

Ein bekannter Moslem leugnet die Sohnschaft Jesu aufgrund des Umstandes, dass Gott laut Koran nicht zeugungsfähig ist. Er kann erschaffen, doch er holt sich keine Bettgenossin. Und so ist der Begriff Sohn – Vater ein NoGo.

Ohne das Wissen, dass Gott unser Vater sein will und nicht nur unser Schöpfer, rückt Gott aber in unerreichbare Ferne. Er ist nicht mehr nah genug zum Liebhaben, zum Geborgen sein, zum Schutz gewähren.

Auch für viele Christen ist die Vorstellung des Vater-Sohn-Verhältnisses zwischen Gott und Jesus schwer anzunehmen und zu verstehen, das war es auch für mich, doch lag für mich die Schwierigkeit eher darin, dass Vater und Sohn nicht eine Person sein könnten.

Inzwischen hat Gott mir hier verstehen geschenkt, und ich darf bezüglich dieses Themas Frieden haben.
Nun wieder zu Abraham als Segensträger für alle Völker.

Was mich interessieren würde ist, wie sind die Nachfahren Ismaels gesegnet? Die Nachfahren Isaaks warten noch auf den Messias und das mit ihm erhoffte Heil.

Für mich gilt, dass Jesus, der Anfang und das Ende, der Weg, die Wahrheit und das Leben, die Erfüllung dieser Verheißung ist. Doch glauben ja viele Menschen etwas anderes. Wie konnte es dazu kommen ? Und wie können sie doch noch verstehen?

So gehe ich heute fragend in den Tag und bitte unseren HERRN mir da Antwort zu schenken.

 

29.

August 2010

 

Siehe, alle Menschen gehören mir.
Hesekiel 18,4

Seht doch, jedes Menschenleben gehört mir.
Alle Menschen gehören mir - die Väter wie die Söhne! Nur wer Schuld auf sich lädt, soll sterben!

Gott ist unser Schöpfer. Wir gehören ihm. Er ist unser Eigner. Wir müssen uns vor ihm verantworten. Jeder und jede Einzelne.

Jesus betet: Du hast dem Sohn Macht gegeben über alle Menschen, damit er das ewige Leben gebe allen, die du ihm gegeben hast.
Johannes 17,2

Jesus betete: Du hast deinem Erwählten Macht über alle Geschöpfe gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben gibt.
Du hast ihm Macht über die Menschen gegeben, damit er allen ewiges Leben schenkt, die du ihm anvertraut hast.

In der Gemeinschaft mit Gott und seinem Sohn Jesus Christus bekommen wir dauerhaftes Leben.

Zuerst einmal erfahre ich, dass ich Gott gehöre.

Zugleich darf ich wissen, dass ER mich nicht zur Rechenschaft zieht für die Fehler meiner Vorfahren und Familie, sondern dass alles in meinem Leben die Konsequenz meines eigenen Lebens und Handelns ist.
Ich treffe Entscheidungen in meinem Leben und daraus entstehen Folgen. Diese kann ich nicht immer überblicken, dadurch habe ich immer wieder Situationen im Leben, die ich so nicht wollte, nun muss ich mit ihnen leben – oder ... eben Dinge in meinem Leben ändern.

Die Kehrseite der Medaille ist, dass ich auch die Fehler die ich begangen habe, auf niemanden anderes schieben kann .. und niemand anders für meine Fehler verantwortlich gemacht werden wird, als eben ich selbst.

Das ist erst mal vollkommen in Ordnung. Aber ... was mache ich nur mit all dem was ich auf mich geladen habe, als mir diese Tatsachen noch nicht bewusst waren, als ich noch nicht verstand??

Gott hat uns auch darauf eine Antwort gegeben, ER, der uns erschaffen hat und uns liebt, hat ja keine Freude daran uns zu strafen, ER will, dass wir in Gemeinschaft mit IHM leben und nach Seinem Willen das Richtige und Gute tun. Nun weiß ER aber auch, dass wir das aus uns selbst heraus gar nicht können.

Also hat ER etwas unvorstellbares getan, ER hat uns die Möglichkeit gegeben, dass wir Gnade finden vor Seinen Augen, indem wir uns zu seinem Sohn bekennen – zu Jesus Christus, der auf Gottes Weisung hin, für uns bezahlt hat alle Schuld mit seinem Blut.

Unvorstellbar? Ja! Ein Widerspruch zum ersten Vers? Nein! Denn ER ist gesetzt zum HERRN über die, die Ihm anvertraut sind und zu seinen Schafen zählen.
Ein jeder kann sich an Jesus wenden und ER wird ein ehrliches und bereuendes Herz nie abweisen, sondern auf den Weg helfen, neu zu beginnen und es ab sofort besser zu machen. „gehe hin und sündige hinfort nicht mehr!“
Dann gehören wir wirklich zu IHM und sind nicht nur Seine Geschöpfe, sondern seine Kinder.

Halleluja

 

28.

August 2010

 

Fröhlich lass sein in dir, die deinen Namen lieben!
Psalm 5,12

Freuen werden sich alle, die sich in dir bergen.
Doch alle, die dir vertrauen, werden sich freuen und dich loben, denn bei dir sind sie geborgen. Wer dich liebt, wird jubeln vor Freude.

In Gott geborgen sein - darüber bin ich froh.

Christus spricht: Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe, wie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe. Das sage ich euch, damit meine Freude in euch bleibe und eure Freude vollkommen werde.
Johannes 15,10-11

Christus spricht: Wenn ihr meine Gebote haltet, bleibt ihr in meiner Liebe, so wie ich die Gebot Gottes gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und eure Freude vollkommen wird.
Wenn ihr nach meinen Geboten lebt, wird meine Liebe euch umschließen. Auch ich richte mich nach den Geboten meines Vaters und lebe in seiner Liebe. Das alles sage ich euch, damit meine Freude euch ganz erfüllt und eure Freude dadurch vollkommen wird.

Die Liebe von Jesus umgibt uns wie ein Kraftfeld. Ihn ihm fällt es uns leicht, Gottes Anweisungen zu folgen.


Gott steht auf meiner Seite!
So ist Psalm 5 überschrieben – So ist die Erfahrung des Dichters

So ist auch meine Erfahrung!

Das Bleiben in Christus, die Nachfolge und das Streben nach Einhaltung Seiner Gebote und Weisungen für unser Leben, das Festhalten an Seinem Wort – das alles bringt uns dem HERRN näher.

Nicht weil wir dadurch „gute“ Menschen oder Christen wären, nein, sondern weil wir in allen diesen Dingen Gott erfahren können, seine Gegenwart, seine Treue und unsagbar viel Freude.

Jesus sagt uns nicht zum Spaß das wir unser Leben nach seinen Vorgaben und Hinweisen ausrichten sollten, sondern weil ER durch sein eigenes Leben und Bleiben im Wort genau weiß, wie wunderbar es ist, in Gottes Liebe zu sein und bleiben zu können.

Und genau daraus entsteht die Freude – die Freude am Glauben, die Freude an Gott, die Freude an Gemeinschaft die Freude am Loben, Singen, Preisen, ja am Dasein für andere.

Gott steht auf meiner Seite und das entfacht in mir eine Freude, die mich ganz erfüllt, eine Freude, die Lust darauf macht, Seinen Anweisungen zu folgen

Halleluja

 

27.

August 2010

   

Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.
1.Mose 1,31

Gott schaute auf alles, was er gemacht hatte. Es war sehr gut!
Dann betrachtete Gott alles, was er geschaffen hatte, und es war sehr gut!

Gott machte die Menschen nach seinem Bild. Sie sollten eine große Bevölkerung werden und Verantwortung für die Erde und alles, was auf ihr lebt, tragen. Und als Gott die Menschen anschaute, sagte er: Sie sind mir sehr gut gelungen.

Herr, unser Gott, du bist würdig, zu nehmen Preis und Ehre und Kraft; denn du hast alle Dinge geschaffen.
Offenbarung 4,11

Gott, unsere Macht, du bist würdig, den Ruhm, die Ehre und die Kraft zu empfangen, denn du hast alles geschaffen.
Dich, unseren Herrn und Gott, beten wir an. Du allein bist würdig, dass wir dich ehren und rühmen, uns deiner Macht unterordnen. Denn du hast alles erschaffen. Nach deinem Willen entstand die Welt und alles, was auf ihr lebt.

Gott gehört unser Lob und unsere Ehre. Er hat alles und jedes - und auch uns geschaffen.

Wow, was für ein Bild!:
Vor Gott beugen sich alle irdische und himmlische Wesen. Und was tun sie?

Sie loben Gott und preisen IHN – wofür? Dafür, dass wir nach Seinem Willen geschaffen sind.

Ein seltsames Bild – ich kann ihm kaum folgen, wie können himmlische oder von Gott als gerecht erkannte und bestimmte Seelen mich als ein Geschöpf Gottes ansehen, das ja aus Gottes Sicht sehr gut ist?

Wir sehen uns selbst i.d.R. nicht als gut an, gerade dann wenn wir erkannt haben, dass wir unser Leben bisher ohne Gott und fehlerhaft geführt haben.
Gerade dann empfinden wir uns als unzulänglich und eigentlich nicht würdig der Gnade des HERRN, der ja den höchsten Preis bezahlt hat um uns freizukaufen von der Sünde und dem Tod, der ihre Folge ist.

An dieser Stelle bleibt uns nur das fassungslose und freudige Danken über die Gnade und Liebe, die uns eben durch den Tod Jesu zuteil geworden ist.

Wir dürfen uns also freuen, wir sind von Gott geschaffen und ER selbst sieht uns als gut, ja sehr gut geschaffen an.

Ist das jetzt eine Einladung dazu, dass wir machen können was wir wollen? Begründen wir das nun damit, dass Gott uns ja einen freien Willen gegeben hat?

Oder wollen wir nicht vielmehr versuchen, diesem Urteil unseres HERRN zu entsprechen und indem wir versuchen, seinen Geboten und Anliegen Folge zu leisten, uns seines Lobes und seiner hohen Meinung von uns gerecht zu werden!

Ich möchte gern würdig sein, seiner Meinung von mir entsprechen, seine Erwartungen in mich möchte ich nicht enttäuschen und ich möchte wirklich aus ganzem Herzen ein Grund zum Jubeln im Himmel sein. Nicht nur weil ich zu IHM gehöre, nachdem ich mich IHM zugewandt habe und IHM mein Leben übergab, nein auch weil mein Glaube und Vertrauen in IHN Berge versetzen kann.

Berge versetzen kann ich noch nicht, doch durch Seine Liebe wächst mein Glaube, mein Hoffen, mein Vertrauen in seine Fürsorge immer weiter an. Und mit Seiner Hilfe kann ich zumindest schon mal die Mauern meiner Begrenztheit einreißen.

Ein Anfang über den auch ich in den Jubel und Lobpreis der Himmlischen mit einstimme.

Halleluja!

 

26.

August 2010


Erhöre mich, HERR, erhöre mich, damit dies Volk erkennt, dass du, HERR, Gott bist und ihr Herz wieder zu dir kehrst!
1.Könige 18,37

Erhöre mich, Gott, erhöre mich! Alle Menschen sollen erkennen, dass du Gott, der Herr bist. Sie sollen sich wieder dir zu wenden.
Erhöre mein Gebet, Herr! Antworte mir, damit dieses Volk endlich einsieht, dass du, Herr, der wahre Gott bist und sie wieder dazu bringen willst, dir allein zu dienen

Es gab immer Menschen, die geholfen haben, dass andere an Gott glauben. Und es gibt sie auch heute.

Paulus schreibt: Mich wundert, dass ihr euch so bald abwenden lasst von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem andern Evangelium, obwohl es doch kein andres gibt.
Galater 1,6-7

Paulus schreibt: Ich wundere mich über euch! Ihr dreht Gott so schnell den Rücken zu und wendet euch einer anderen Botschaft zu! Doch es gibt keine andere.
Ich wundere mich sehr über euch. Gott hat euch doch in seiner Gnade das neue Leben durch Jesus Christus geschenkt, und ihr seid so schnell bereit, ihm wieder den Rücken zu kehren. Ihr meint, einen anderen Weg zur Rettung gefunden zu haben? Doch es gibt keinen anderen!

Wie leicht passiert es auch uns? Wir vergessen Gott. Wir glauben, etwas anderes ist wichtiger. Vielleicht besser. Doch es gibt nichts Besseres als die Gute Nachricht von Gott.


Manchmal wünschte ich, ich hätte etwas von dem, was Elia da zur Verfügung stand und ich könnte Gott um ein derartiges Zeichen bitten, dass es gar nicht anders ginge als endlich zu erkennen, dass Gott der HERR ist.

Doch vielmehr ist es mein Wunsch und Sehnen, dass Jesus offenbar würde, denen die IHN noch nicht erkannt haben als der, der ER ist – Gottes Sohn, der Messias, der Heiland und Retter eines Jeden, der sich IHM zuwendet und unter Seine Führung stellt.

Wieviel leichter hätten wir es heute, Jesus zu folgen, als die Jünger damals, die uns heute ja erst zu der Erkenntnis geführt haben .- eben durch SEIN heiliges Wort.

Wenn Jesus da wäre, dann ...... ja dann .. könnte ich anders leben, wäre nicht mehr versucht IHM den Rücken zuzukehren, .... dann ..ja dann!!

Mache ich es mir mit diesen Gedanken zu einfach? Liegt nicht gerade die Herausforderung des Glaubens im nicht Sehen?!

HERR ich wünsche mir dennoch, dass DU kommst und DICH offenbarst allen Menschen und (entschuldige, wenn ich das so sage) vor allem denen, die mir nicht glauben wollen, dass es dich gibt und dass DU HERR bist. Ich kanns nicht lassen, ich bin müde und traurig und wünsche mir doch nichts sehnlicher als Dich offen in meiner Umgebung mit mir tragen zu können, immer von der Freude in mir durch Deine Liebe sprechen und singen zu können, ich will nicht schweigen müssen aus falscher Rücksichtnahme oder Sorge vor Schwierigkeiten.
Ich will dich schauen und ich will dass alle dich sehen, denn dann wäre Frieden und keine Angst mehr, dann wären wir einmütig und freudig versammelt deinen Namen zu loben.

Ist das Unsinn HERR?
Ich wünsche mir einfach dass du kommst, und kommst du noch nicht sichtbar für alle Menschen, so stärke doch mein Herz und hindere die, die mir wegen DIR schaden wollen.
AMEN

 

25.

August 2010

   

Nun hat der HERR mir die Bitte erfüllt, die ich an ihn gerichtet hatte.
1.Samuel 1,27

Ich habe den Herrn gebeten. Er hat meine Bitte erfüllt.
und der Herr hat mein Gebet erhört. Er gab mir, worum ich bat.

Gott sieht uns mit offenen Ohren und hört uns mit offenen Augen.

Was hast du, das du nicht empfangen hast? Wenn du es aber empfangen hast, was rühmst du dich dann, als hättest du es nicht empfangen?
1.Korinther 4,7

Wer gibt dir denn das Recht, dir etwas einzubilden? Kommt nicht alles, was du hast, von Gott? Wie kannst du dann damit angeben, als hättest du es von dir selbst.
Woher nimmst du dir das Recht dazu? Bist du etwas Besonderes? Alles, was du besitzt, hat Gott dir doch geschenkt. Hat er dir aber alles geschenkt, wie kannst du dann damit prahlen, als wäre es dein eigenes Verdienst?

Alles, was wir haben, ist ein Geschenk Gottes. Es gibt doch nichts, was wir uns selbst erarbeitet oder verdient haben.

Nicht mit dem prahlen, was wir im Leben erreicht haben!?

Da sind wir wieder beim Thema.
Gehören wir zu Christus, dann gehört IHM die Krone – nicht uns selbst!

Das ist nicht leicht, doch genauso ist es.

Mein Leben ist dafür ein gutes Beispiel.
Mein HERR trug mich als ich Kind war und legte mir alles zu Füßen – ja alles fiel mir zu, für nichts brauchte ich mich anstrengen – in schulischer Hinsicht.
Später entschied ich mich mehr oder weniger bewusst gegen den mir doch bekannten und bestimmten Weg und – es ging bergab.
Mir fiel fast nichts mehr zu – und egal wie ich mich anstrengte – ich kam nicht mehr an die alten Leistungen heran. Meine erste Ausbildung schloss ich nicht unbedingt schlecht ab, aber definitiv nicht mit dem Ergebnis, dass ich von mir gewohnt war. Mein Studium war ein Desaster – leistungsmäßig. Ich hab es auch nie zu Ende gebracht und mich mit familiären Gründen diesbezüglich zufrieden gegeben.

Ich hab aber auch insgesamt nichts mehr wirklich auf die Reihe gebracht und kleine Erfolge mir zugeschrieben, die am Ende doch nichts waren.

Dann griff unser HERR massiv in mein Leben ein und schenkte mir das Erkennen seiner Gegenwart und Liebe, ER lud mich ein, mein Leben mit IHM noch einmal zu beginnen. – Und er stellte mich vor die Wahl die ich mit 17 hatte, seinen Weg oder meinen .. diesmal entschied ich mich, es mit seinem Weg zu versuchen und begann mit SEINEM Segen die Ausbildung zur Altenpflege.

Bis heute weiß ich nicht, wie ich diese drei Jahre bewältigt habe, - oder weiß ich es doch?!
ER wirkte Wollen und Vollbringen, so hatte ER es mir zugesagt und so hat ER es getan.
Ich war wieder auf dem Weg, den ER bereitet hatte, ER ließ mir erneut alles zufallen, ich brauchte fast nichts dafür zu tun, nur mit ganzem Herzen dabei sein - und das war ich – voll mit Freude und Liebe, die ER mir geschenkt hatte.

Es gab eine Phase, in der ich dann doch begann zu meinen, die Leistungen wären auf meinem Mist gewachsen. Ich wurde ein bisschen größer und trug die Nase hoch erhoben.
ER hat mich schnell gebremst. Meine Leistungen waren in dieser kurzen Zeit wieder nur Durchschnitt und weniger.
Doch das hat gereicht um mich zu erinnern, wer hier die Krone verdient. Und so gab ich sie zurück.

Und bis heute bin ich stolz darauf, dass mein HERR in mir wirkt und ich IHN nun an die Menschen, die mir anvertraut sind weiter geben darf.
Mal durch Worte, oft nur durch einen lieben Blick oder eine liebevolle Hand.

Niemals will ich in meiner Arbeit vergessen, wer mich zu diesem Dienst berufen hat und wer hier durch mich den Menschen dient.

Mein HERR ist größer als alles und nichts und niemand soll mich hindern Seinen Dienst zu tun, nach Seinem Willen und durch Seine Stärke.
Noch immer wirkt ER Wollen und Vollbringen und in meiner Schwäche ist ER mächtig!

Halleluja

24.

August 2010

 

Der HERR wird König sein immer und ewig.
2.Mose 15,18

Gott, der Herr, wird König sein immer und ewig.
Der Herr ist König für immer und ewig!

Gottes Herrschaft ist nicht nur für ein paar Tage da. Er ist König über die Welt. Früher, heute und auch in Zukunft. Ewig.

Jesus sprach zu Pilatus: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.
Johannes 18,37

Jesus sagte zu Pilatus: Ja, ich bin ein König. Ich wurde geboren. Und ich bin in die Welt gekommen, um die Wahrheit offenbar zu machen. Ich trete als Zeuge für sie auf. Wem die Wahrheit wichtig ist, der hört auf mich.
Jesus antwortete: »Ja, du hast Recht. Ich bin ein König. Und dazu bin ich Mensch geworden und in diese Welt gekommen, um ihr die Wahrheit zu bezeugen. Wer bereit ist, auf die Wahrheit zu hören, der hört auf mich.«

Was ist Wahrheit? Jede Religion hat ihre eigene. Und es gibt so viele Lügen in der Welt. Doch wirkliche Wahrheit ist Gott selber.

Der HERR ist König für immer und ewig!

Das ist eine Tatsache, die kann man nicht ändern! Keiner!

Sehrwohl aber kann man diese Tatsache ignorieren. Was passiert dann? Man macht sich selbst zum König.
Wenn ich selbst König bin, dann bin ich nur mir verantwortlich, ich selbst entscheide, was richtig und was falsch ist. Und mein Wohl ist der Maßstab aller Dinge.

Das klingt doch im Grunde nicht schlecht. Viele Menschen leben sehr gut so, warum also nicht auch du und ich?

Ich selbst habe durch die Not, in die ich mich selbst durch diese Denkweise gebracht habe, erfahren müssen, dass ich über gar nichts Herr bin, dass das Nachlaufen hinter dem eigenen Glück, das Selber-wollen, das ´Ich kann alles´ eine Illusion ist, die mich gehindert hat, wirklich frei zu sein.

Wovon frei?
Mal ganz lax gesehen ist doch die Aufgabe alles selbst zu verantworten und alle Konsequenzen eigener Fehlentscheidungen selbst zu tragen sehr hart, an so manchem kann man zerbrechen.

Ich hatte das Glück und die Freude, dass unser HERR mich aus meiner Illusion aufweckte noch bevor ich ganz zerbrochen war und ich durfte erfahren, dass da EINER ist, der meine ganze Schuld und alle Sünde von mir nehmen will, wenn ich mich unter Seine HERRschaft beuge. Das erschien mir ersteinmal widersinnig, doch ganz ehrlich, irgendwann war der Punkt erreicht an dem ich nicht mehr konnte. Und da ging ich auf SEIN Angebot ein, noch in der Annahme, dann frei von jeder Verantwortung und Verpflichtung einfach so weitermachen zu können wie bisher nur dass ich eben nicht mehr mich selbst als König betrachte – sondern IHN.

ER aber in seiner Güte und Gnade hat mich gelehrt, dass ein Leben in und durch Jesus noch mal was ganz anderes ist.

Ich bin ein neuer Mensch und doch der alte. Ich treffe meine Entscheidungen meist in Übereinstimmung mit SEINEM Wort und kann so darauf vertrauen, dass das Ergebnis mir hilft und anderen auch, oder zumindest keinem schadet.
ER hat mich gelehrt in Seiner Wahrheit zu bleiben und wenn ich doch abweiche, schnell wieder zurückzukommen.

Und das beste dabei ist, Gott lässt mich abweichen, ER zwingt mich zu gar nichts, ER nimmt mich aber immer wieder mit Freuden auf und ist bereit mir zu vergeben.
Und eben durch diese Liebe und Fürsorge zieht ER mich immer wieder zu sich und lässt mich in Seiner Geborgenheit bleiben, wo mir nichts fehlt.

Und nie im Leben ging es mir besser als heute, auch wenn ich Menschen kenne denen es scheinbar besser geht als mir.

DIE Wahrheit ist: Jesus hat mich gerettet und frei gemacht, zum Vater zu kommen und bei IHM zu bleiben. Und Wahrheit ist, dass Gott mich liebt, mit allen Ecken und Kanten und allen Unzulänglichkeiten, an denen ER selbst noch arbeitet um sie zu Seiner Ehre und Lobpreis zu nutzen.


Und Wahrheit ist:
ER liebt auch dich!

23.

August 2010

 

Ist denn die Hand des HERRN zu kurz? Aber du sollst jetzt sehen, ob sich dir mein Wort erfüllt oder nicht.
4.Mose 11,23

Meinst du, es gibt eine Grenze für meine Macht? Du wirst jetzt sofort sehen, ob meine Zusage eintrifft oder nicht.
»Traust du mir das etwa nicht zu? Du wirst bald sehen, ob ich mein Wort halte oder nicht!«

Gottes Macht ist unendlich groß. Auch wenn wir es uns nicht vorstellen können. Er macht das Unmöglich möglich.

Jesus trat zu der Schwiegermutter Simons, fasste sie bei der Hand und richtete sie auf; und das Fieber verließ sie.
Markus 1,31

Jesus trat zu der Schwiegermutter Simons. Er fasste sie bei der Hand. Er half ihr aufstehen. Da hatte sie kein Fieber mehr.
Er ging zu ihr, nahm ihre Hand und richtete sie auf. Sofort war das Fieber verschwunden. Sie konnte sogar aufstehen und für ihre Gäste sorgen.

Auch wenn wir Menschen etwas für unmöglich halten, kann Gott es trotzdem. Jesus heilte auch Menschen, bei denen es keine Hoffnung mehr gab.

Ich freue mich über die heutige Zusage unseres HERRN.

ER kann!! und ER will!! uns beistehen und helfen, uns befreien und erlösen aus unseren Verstrickungen, Lasten, Belastungen, Verschuldungen.

Ich finde es wunderbar, mich einfach auf IHN verlassen zu können. Ganz egal, wie unmöglich mir etwas erscheint – Gott kann und Gott will. ER hat für alles einen Weg und eine Lösung.

HERR; schenke mir die Bereitschaft, deine Wege und Lösungen zu erkennen und anzuerkennen und anzunehmen. Du weißt, ich bin ein eigenwilliger Mensch und oft möchte ich, dass DU meine Wege und Lösungen als die richtigen anerkennst. Doch umgekehrt soll es sein.
Ich will mich DEINEM Willen beugen und das tun, was DU als das Richtige befunden hast, auch wenn es mir manchmal schwerfällt.

AMEN

 

22.

August 2010

  

Ich, der HERR, behüte den Weinberg und begieße ihn immer wieder. Damit man ihn nicht verderbe, will ich ihn Tag und Nacht behüten.
Jesaja 27,3

Ich, Gott, behüte den Weinberg. Ich begieße ihn immer wieder. Ich pass auf ihn auf bei Tag und bei Nacht, damit man ihn nicht kaputt macht.
Ich selbst, der Herr, bin sein Wächter. Ich bewässere ihn immer wieder. Tag und Nacht behüte ich ihn, damit nichts und niemand ihm schaden kann.

Ein Weinberg braucht viel Pflege und Fürsorge. Sonst geht er kaputt. Auch wir Menschen brauchen zum Leben viel Pflege und Fürsorge. Gott schenkt sie uns.

Christus spricht: Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner. Eine jede Rebe an mir, die Frucht bringt, wird er reinigen, dass sie mehr Frucht bringe.
Johannes 15,1-2

Christus spricht: Ich bin der wahre Weinstock. Gott, mein Vater, ist der Weingärtner. Jede Rebe an mir, die Weintrauben trägt, wird er reinigen. Sie soll noch mehr Weintrauben bringen wird.
Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. Alle Reben am Weinstock, die keine Trauben tragen, schneidet er ab. Aber die Frucht tragenden Reben beschneidet er sorgfältig, damit sie noch mehr Frucht bringen.

Wir alle gehören zu Christus. Wir sind ein Teil von ihm. Und Gott sorgt sich um uns.

Ich finde ja dieses Bild vom Weinberg bzw. Weinstock recht schwierig.

Heute in der Gegenüberstellung dieser zwei Verse taucht mir die Frage auf, wieso hat Gott einen ganzen Weinberg und doch ist Jesus der wahre Weinstock, dessen Reben die fruchtbringenden sind.
Wer sind die anderen Weinstöcke ein Gottes Weinberg?

Diese Frage lege ich jetzt so vor unseren HERRN und hoffe, dass ER mir Einsicht schenkt und ich verstehen darf.

Viel wichtiger für mich ist das ich eine Rebe am Weinstock Jesu bin, eingepflanzt, um Frucht zu bringen für meinen HERRN.

Mag sein, dass unfruchtbare Reben abgeschnitten werden, zu denen will ich nicht gehören, ich will teilhaben am Saft des Lebens das durch Jesus auch in mir fließt.

Das weniger Schöne, doch ganz sicher dringend notwendige ist dass der Weingärtner, also Gott auch an mir herumschnippelt. Und er schneidet nicht nur das weg, was ich nicht mag, sondern vor allem das, wovon Gott weiß, dass es mich am Fruchtbringen hindert und das ist nicht immer schön und oft ganz schön schmerzhaft.

Ich bilde mir ein wahrzunehmen, dass Gott nicht rigeros drauf losschneidet, sondern ganz bewusst und überlegt die Schere dort ansetzt, wo ich es am besten vertrage. Er mutet mir keine Wunden zu, die ich nicht verkrafte, die zu groß sind, doch ER lässt auch nichts stehen, was wild wuchert und sich zum Geschwür entwickeln könnte.

So vertraue ich unserem HERRN, dass ER weiß was Er an mir herumschneidet, denn ER hat ja das Gesamtwerk, den Weinstock im Auge, und sorgt dafür, dass das Ganze ein Gutes ist.

 

21.

August 2010

 

Ich will die Sünde des Landes wegnehmen an einem einzigen Tag.
Sacharja 3,9

Ich will alle Sünde wegnehmen an einem Tag.
An einem einzigen Tag befreie ich die Menschen dieses Landes von ihrer Schuld.

So schnell kann das gehen!?

Siehe, ich mache alles neu!
Offenbarung 21,5

Schau! Ich mache alles neu!
»Sieh, ich schaffe alles neu!«

Wenn Gottes Reich auf der Erde anbricht, wird alles Leben neu. Es wird nichts Böses und Schlechtes mehr geben.

Gott ist schon einzigartig und besonders. ER ist in der Lage und gewillt die Sünde eines ganzes Landes an einem Tag wegzunehmen, ER wird zu Seiner Zeit alles auf einmal neu erschaffen!

Wieso ist es uns so unvorstellbar, dass ER unsere Schuld, die eines einzelnen Menschen wegnehmen will und kann?
Aus mangelndem Glauben und Vertrauen zu IHM halten wir unsere Schuld fest und versinken darüber in Trauer und Verzweiflung, dabei ist doch nur eines nötig, IHN beim Wort nehmen und zu IHM kommen und ganz frei unsere Schuld vor IHM bekennen!

Haben wir etwa Angst, ER könnte und dann weniger lieb haben? Nun, das wäre ein Irrtum, Gott ist kein Mensch, der erst sauer werden kann, wenn ihm von unserer Schuld berichtet wird. – ER ist GOTT, ER sieht und erlebt unsere Sünde in dem Moment wo sie geschieht und ER ist traurig und sicher manches Mal auch zornig, doch ER ist die Liebe und ER liebt uns wegen unserer Schuld nicht weniger. Doch wird ein Jubel und ein Freudenfest sein, wenn wir zu IHM kommen und unsere Sünden vor IHM benennen und bekennen und wir willig sind umzukehren von unserem alten Weg.

Dann kann Gott an uns handeln und uns neu erschaffen durch seinen Geist, dann ist ER die Triebfeder unseres Handelns und ER kann in uns und durch uns wirken.

Es braucht nur unser JA zu IHM und das aus ganzem Herzen.

 

20.

August 2010

  

Der lebendige Gott ist ein Retter und Nothelfer.
Daniel 6,28

Gott lebt. Er rettet uns. In der Not hilft er uns.
Er rettet und befreit, er vollbringt Wunder und zeigt seine große Macht im Himmel und auf der Erde.

Gott ist nicht tot. Er ist bei uns. Immer wenn wir ihn brauchen.

Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen.
1.Johannes 4,9

Als Zeichen seiner Liebe hat Gott seinen einzigen Sohn zu uns in die Welt geschickt. Darum dürfen wir leben.
Gottes Liebe zu uns ist für alle sichtbar geworden, als er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, damit wir durch ihn leben können.

Jesus Christus, Gottes Sohn, ist zu uns gekommen. Gottes Liebe lässt uns Menschen leben.

Ich freue mich heute einfach darüber, dass ich das wissen darf. Wir können uns vollkommen auf diese Worte verlassen, sie sind Wahrheit und Wirklichkeit!

All Sorgen und alle Nöte werden unter dem Licht dieser Aussage verschwindend klein und können uns nichts mehr anhaben, denn wir wissen, wir stehen unter SEINEM Schutz und in SEINER Liebe.

Wenn Gott für uns ist, was schaden uns Menschen, die gegen uns sind? Es wird immer Leute geben, die andere Standpunkte vertreten als wir. Sowohl wir als auch sie können im Irrtum sein.

Wichtig ist nur, dass wir selbst unsere Erkenntnisse, Erfahrungen, Erlebnisse, unser Wissen und unsere Weisheiten durch Gott prüfen lassen – und zwar bewusst, auf dass wir eigene Irrtümer und Fehler möglichst bald erkennen und anderen möglichst keinen Schaden durch unsere Fehleinschätzung einer Situation zufügen.

Nein, wir sind nicht vollkommen und werden es auch nicht sein in diesem Leben! Doch wir haben einen Fürsprecher in Jesus, der für uns eintritt und uns beisteht, wenn wir etwas falsch gemacht haben.
Und so ist das Urteil über unser Handeln nicht der Tod, sondern durch Gottes Liebe und Jesu Sterben dürfen wir leben und es in Zukunft besser machen, durch Gottes Gnade und Beistand.

Halleluja

 

19.

August 2010

 

Du wirst mich nicht dem Tode überlassen.
Psalm 16,10

Du, Gott, wirst mich nicht der Totenwelt preisgeben! Du wirst nicht zulassen, dass ich für immer im Grab ende. Denn ich halte treu zu dir!
Denn du wirst mich nicht dem Tod und der Verwesung überlassen, ich gehöre ja zu dir.

Das ist eine Hoffnung - bis heute: nicht vergessen werden nach dem Tod - nicht von lieben Menschen und nicht von Gott.

Christus spricht: Wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.
Johannes 11,26

Und wer lebt und mir vertraut, wird niemals sterben. Glaubst du das?
Bist du mit Jesus Christus verbunden und hältst treu zu ihm, so wirst du nicht verschwinden und vergessen werden. Du wirst mit ihm in ein neues, österliches Leben auferstehen.

Du wirst mich nicht dem Tode überlassen!!

das erinnert mich an, die Worte die Jakob/Israel zu seinem Widerstreiter rief. Es sind die Worte die ich in meiner Not zum HERRN rief, noch ohne zu wissen, mit wem ich da stritt.

Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn!

Beides können wir in tiefem Vertrauen zu unserem HERRN rufen, doch auch in der Not, in Angst, in Verzweiflung. Denn wir dürfen sicher sein, dass Gott uns nicht verlässt, ja dass ER uns nahe kommt, wenn wir IHN rufen, Seine Antwort damals war:

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein!

Ich durfte neu beginnen, Er hat mir die Tür geöffnet für ein neues Leben, ein Leben mit IHM und in IHM.

Und das schenkt er jedem, der zu IHM kommt in Demut und mit dem Wunsch, mit IHM neu zu beginnen – einfach aus Gnade und Liebe zu seinen Menschen.

HERR, danke, heute hast du mich mit deinem Wort an deine Gnade erinnert und an deine Hand, die mich schützt und mir beisteht – in aller Not.
AMEN

 

18.

August 2010

  

Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann werde ich dahin kommen, dass ich Gottes Angesicht schaue?
Psalm 42,3

Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann darf ich zu ihm kommen, wann darf ich ihn sehen?
Ja, ich dürste nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann darf ich in seinen Tempel kommen? Wann darf ich ihn anbeten?

Gott ist die Quelle des Lebens. Bei ihm kehre ich ein im Gebet und im Gottesdienst.

Jagt dem Frieden nach mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird.
Hebräer 12,14

Bemüht euch um Frieden mit allen in der Gemeinde und darum, dass ihr heilig seid und euer ganzes Leben Gott gehört. Sonst werdet ihr den Herrn nicht zu sehen bekommen.
Setzt alles daran, mit jedem Menschen Frieden zu haben und mit eurem ganzen Leben Gott zu gehören. Sonst werdet ihr den Herrn niemals sehen.

Wer sich an Gottes Wort in der Bibel hält, ist Gott zugewandt und wird Ihm begegnen. Wer immer nur auf sich selbst sieht und auf seinen eigenen Vorteil, der wendet sich von den Menschen ab - und vor allem von Gott.


Immer wieder lesen wir das gleiche! Nervig …. - oder?

Und doch ist genau da unser Problem.

Gott schauen, dass wollen wir doch alle - IHN sehen, mit IHM Gemeinschaft haben, für immer einfach glücklich sein und inneren wie äußeren Frieden haben.
Dann ist es auch ein leichtes anzubeten und IHN zu loben.

Doch diesen Zustand haben wir noch nicht. Und wir lesen auch immer wieder, dass es nicht so einfach ist diese Freude zu erlangen.
Sondern wir sollen schauen, dass wir Frieden haben mit Jedermann und mit unserem ganzen Leben Gott gehören.

Irgendwie scheint das ein Widerspruch in sich selbst zu sein. Wir werden Gott niemals sehen, wenn wir uns nicht an Sein Wort halten, aber ohne IHN sind wir doch gar nicht in der Lage, sein Wort zu halten – also ich zumindest nicht.

Ich schaue eigentlich ganz gern auf mich selbst und auf meinen eigenen Vorteil – und bin damit nicht so anders als die meisten. Wir hören es doch immer wieder, dass es heutzutage notwendig ist, zuerst an sich zu denken.

Oder ist das evtl. eine Fehlinformation?

Eines ist jedenfalls sicher: ich will Gott schauen und immer mit IHM Gemeinschaft haben.

Den Schlüssel dazu habe ich bei/in Jesus gefunden. Im Hören auf Sein Wort, so schwer es ist, dem zu folgen, im Erleben seiner Fürsorge, im täglichen Miteinander meist morgens, stärkt ER mich und hilft mir eben doch seine Gebote einzuhalten, und wenn mir das nicht gelingt, weil ich eben doch Mensch bin, dann darf ich seine Gnade und Liebe in der Vergebung erfahren.
Und das ist immer noch das Größte. Denn ER ermöglicht mir ohne Angst vor Konsequenzen für meine Fehler einzustehen und sie auch vor Menschen beim Namen nennen zu können. So darf ich tatsächlich ohne Last zu Bett gehen und kann Frieden haben mit jedermann.

Wobei das nicht gleichbedeutend damit ist, dass Jedermann auch Frieden mit mir hat. Solange mein HERR bei mir ist und ich in seinem Wort bleibe, darf man sich auch an mir stoßen.

Ich wünsche euch einen gesegneten Tag im HERRN.

17.

August 2010

 

Dem HERRN, eurem Gott, sollt ihr dienen, so wird er dein Brot und dein Wasser segnen.
2.Mose 23,25

Ehrt mich allein, den Herrn, euren Gott! Ich werde meinen Segen geben, dass ihr genug zu essen und reichlich Wasser habt.
Dient mir, dem Herrn, eurem Gott! Dann werde ich euch reichlich Essen und Trinken geben und alle Krankheiten von euch fern halten.

Für das, was wir zum Leben brauchen, gibt Gott uns seinen Segen.

Christus spricht: Wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren.
Johannes 12,26

Mein Vater wird den ehren, der mir dienen wird.
Wer mir dienen will, der soll mir folgen. Denn wo ich bin, soll er auch sein. Und wer mir dient, den wird mein Vater ehren.

Jesus dienen bedeutet, dass wir tun, was er gelehrt hat. Das können wir nachlesen: in der Bibel oder in den Losungen für Gehörlose.

Gott dienen und IHN allein ehren? - Das scheint nicht viel verlangt zu sein!

Doch Vorsicht mit einem vorschnellen Urteil! Wenn wir uns diesen Anspruch unseres HERRN genau anschauen, müssen wir erkennen, dass er alles beeinflusst und umfasst.

Jede noch so kleine oder große Entscheidung, die wir treffen müssen, soll mit IHM anhand seines Wortes abgestimmt sein.

Und das ist eine wirklich Herausforderung.

Viele Dinge die ich aus dem Bauch heraus so entscheiden will, verlangt nach SEINEM Wort genau das Gegenteil.

Ehrlich gesagt, das schmeckt mir nicht. Vielemale will ich es anders als der HERR und ich sehe keinen Sinn darin, mich an SEINE Forderungen zu halten.

Dennoch hat sich in allem was ich bisher mit meinem HERRN getan habe unser heutiges Wort bestätigt. In allem und zu allem hat ER seinen Segen geschenkt.

Eine für mich sehr große Frage ist es, wenn ich Sein Wort so oder so verstehen kann. Was ist dann richtig?

Tun was Jesus gelehrt hat?

HERR, es gibt immer wieder Tage und Momente, in denen ich mich frage, was würdest du mir ernsthaft raten, wenn wir uns Auge in Auge gegenüberstehen.
Es gibt so wichtige Dinge in meinem Leben, die ich ohne Dich nicht entscheiden will und doch scheint sich alles so zu wenden, als ob ich gegen dein Wort handeln muss auch wenn ich das nicht will.
Oder soll ich tatsächlich etwas schiefes laufen lassen, wenn ich es ändern könnte, die Änderung aber gegen deine Weisung verstößt?
HERR, wenn DU Veränderung in meinem Leben vorgesehen und geplant hast, dann weise Du mir deutlich den Weg, denn ohne dich will ich keinen Schritt gehen!
AMEN

 

16.

August 2010

  

Ach Gott, wie lange soll der Widersacher noch schmähen und der Feind deinen Namen immerfort lästern?
Psalm 74,10

Gott, wie lange darf der Feind noch spotten? Hört das nie auf, dass er deinen Namen beschimpft?
Wie lange, Gott, willst du dich von den Feinden verhöhnen lassen? Sollen sie für immer deinen Namen in den Schmutz ziehen?

Es ist unerträglich, wenn andere Gott und sein Volk schlecht machen. Aber Gott selbst wird dagegen vorgehen.

Herr, sieh an ihr Drohen und gib deinen Knechten, mit allem Freimut zu reden dein Wort.
Apostelgeschichte 4,29

Gott, sieh ihre Drohungen! Hilf allen, die an dich glauben, dein Wort ohne Angst weiterzusagen.
Und nun, Herr, höre ihre Drohungen! Hilf allen, die an dich glauben, deine Botschaft ohne Angst weiterzusagen.

Oft wirken Christen schwach, weil sie Gewalt vermeiden und viel aushalten müssen.

Unser erster Vers ist sehr wohl eine Frage, die auch ich unserem HERRN stelle. Meist in Bezug auf konkrete Gespräche.

Oftmals stehe ich hilflos da und höre, wie Gott vollkommen verzerrt und entstellt wird, meist vermag ich nicht etwas dagegen zu sagen.

Traurig und hilflos komme ich dann zu unserem HERRN, ratlos, warum ich nicht antworten konnte, mutlos, weil ich nicht die Gabe zu haben scheine, Menschen ein Licht zu sein, ..

doch Gott selbst sagt mir, dass ich nicht traurig zu sein brauche, denn nicht ich bin es der Menschen zu Gott führen soll. Nein, Jesus ist der Weg, die Tür, der Hirte, … derjenige, der Menschen aus ihren Irrtümern und Irrwegen herausführt.
Sehrwohl bedient sich Gott unserer Fähigkeiten, um Menschen zu rufen, doch ob sie hinhören, sich einlassen, dass muss ein Jeder selbst entscheiden.

Ich kann aber eines tun: und das ist mit allem, mit jedem Wort, das mich traurig macht, mit jedem Wort, das ich nicht zu sprechen vermochte, mit einfach allem zu meinem HERRN kommen, denn ER selbst wird Seine Sache ausrichten, ER selbst wird Seine Herrlichkeit allen sichtbar offenbaren und dann wird keiner mehr lästern, keiner mehr spotten, sondern alle Knie werden sich beugen.

Natürlich wünsche ich mir, dass die Menschen Gott erkennen bevor das endgültige Schauen kommt, denn ich weiß ja, was sie verpassen, ich erlebe ja täglich die Freude die unser HERR schenkt, den Frieden, in dem wir in Seiner Gegenwart leben dürfen.

Ich wünsche mir wirklich, alle Menschen würden IHN als HERRN begreifen und umkehren, was wäre das für eine schöne Welt.

Noch ist es nicht soweit und so bitte ich mit den ersten Christen, dass der HERR mir den Mut schenkt und die Fähigkeit, IHN zu verkünden und zu loben, dass alle die Sein Wort hören, aufgerüttelt werden und beginnen nachzufragen.

ER wird sich seinen Geschöpfen und Kindern offenbaren und sie werden IHN erkennen und loben.

Darauf freue ich mich und ich lobe den HERRN um jede Seele, die IHN gefunden hat und nun ihr Leben nach seinem Vorbild neu beginnen.

Halleluja

 

15.

August 2010

  

Lass mich nicht zuschanden werden, denn ich traue auf dich!
Psalm 25,20

Bewahre meine Seele und errette mich! Auf dich vertraue ich. Lass mich nicht scheitern!
Bewahre mein Leben und rette mich! Lass mich nicht scheitern! Bei dir suche ich Zuflucht.

In großer Not wenden wir uns an Gott. Er ist unsere letzte Rettung.

In Christus Jesus haben wir Freiheit und Zugang zu Gott, im Vertrauen auf ihn, durch den Glauben an ihn.
Epheser 3,12

Aufgrund von Jesus können wir zu jeder Zeit furchtlos und voller Vertrauen zu Gott kommen, weil wir an ihn glauben.
Jetzt können wir zu jeder Zeit furchtlos und voller Zuversicht zu Gott kommen, weil wir an ihn glauben.

Gott sieht uns als Geschwister von Jesus im Glauben. Darum können wir jederzeit zu ihm kommen und "Vater unser" sagen.

Im Grunde ein perfektes Zusammenspiel!

Gott, unser Schöpfer und HERR ist unser Ansprechpartner, ER ist alle Zeit da und bereit uns zuzuhören, einzugreifen und zu trösten, zu heilen und zu helfen.

ER ist da!!
Wer nicht da ist ? - Wir selbst! Wir wenden uns ab und gehen eigene Wege, wir vergessen, dass Gott da ist um uns beizustehen und zu helfen, dass ER uns den Weg weisen will, den ER für uns vorgesehen hat. Wir gehen unsere eigenen Wege und laufen stur in eine Richtung und können oder wollen nicht abweichen von unserem Weg.

Wielange? Bis es nicht mehr geht. Und wohl dem, der dann erkennt, dass Gott da ist und helfend eingreifen will.

Ja, nun kann Gott helfen und uns in den Arm schließen, wie der Vater den verlorenen Sohn – denn das sind oder waren wir alle – verlorene Kinder unseres Gottes.

Jetzt stehen wir da und rufen zu Gott und ER scheint uns nicht zu hören? Wir fragen, warum, ER sagt doch dass ER nur wartet um uns helfen und heilen zu können?!

Eines ist nötig, wenn wir zu Gott kommen!

Die Tür zu IHM führt über Jesus, Jesus ist die Tür, der Weg, das Leben, die Wahrheit, (das alles können wir in Joh.-Ev. nachlesen).

Wir kommen nicht umhin unter das Kreuz zu treten und dort unsere Schuld zu bekennen, wir müssen sie – für uns selbst – vor unserem HERRN beim Namen nennen!

Wenn wir das tun, werden wir erleben, dass Gott die Schuld wegwäscht – mit dem Blut seines Sohnes unter dessen Kreuz wir stehen.
Wenn wir von dort entlassen sind, tragen wir ein Gewand, dass neu und sauber ist – wie es reiner nicht sein kann.

Wir sind verletzlich und zart, und doch stark und neu durch Jesus, der nun unsere Mitte ist. Und Keiner darf uns von IHM trennen. Wir dürfen fest darauf vertrauen, dass ER uns nicht fallen lässt. Wir haben jetzt die sicherste Verbindung die es gibt auf dieser Erde. Selbst wenn Stürme und Katastrophen an dieser Verbindung rütteln und reißen, nichts kann sie trennen, selbst wenn Regen und Schnee und Unwetter uns die Verbindung nicht sehen lassen, wir dürfen wissen, dass sie steht, denn unsere Verbindung ist Jesus. Und ER steht unerschütterlich, ER ist HERR über Wind und Wetter und alle Stürme, und da wo wir schwach sind und zu versagen scheinen, da ist ER Sieger.

Halleluja

 

14.

August 2010

 

Der HERR aber, der selber vor euch hergeht, der wird mit dir sein und wird die Hand nicht abtun und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und erschrick nicht!
5.Mose 31,8

Der Herr selbst geht vor dir her. Er steht dir zur Seite und verlässt dich nicht. Immer hält er zu dir. Hab keine Angst und lass dich von niemandem einschüchtern!
Mose ist schon sehr alt. Nun soll Josua das Volk Gottes führen. Mose spricht ihm Mut zu.

Die Jünger nötigten Jesus und sprachen: Bleibe bei uns; denn es will Abend werden und der Tag hat sich geneigt. Und er ging hinein, bei ihnen zu bleiben.
Lukas 24,29

Die Jünger sagen zu Jesus: Bleib bei uns! Der Tag ist bald vorbei und es wird Abend! Und er ging hinein und blieb bei ihnen.
..drängten ihn die Jünger: »Bleib doch über Nacht bei uns! Es wird ja schon dunkel.« So ging er mit ihnen ins Haus.

Gott ist in Jesus zu uns gekommen, um zu bleiben und uns immer nahe zu sein. Darum müssen wir keine Angst haben vor der Zukunft.

Ich bin sehr froh, dass ich jeden Tag aufs neue Gottes Liebe und Gegenwart erfahren darf.

Ich darf wissen, ER ist da, ER weicht mir nicht von der Seite, ich brauche mich nicht zu fürchten.

Und was musste ich tun, um dieses Vorrecht in Anspruch nehmen zu können?

Nichts – als Jesus einzuladen in mein Leben, Ihm die Führung übergeben, Ihn bitten in meiner Dunkelheit Licht zu sein.

Und das war und ist die beste Entscheidung meines Lebens.


Nichts ist wie es war
und nichts bleibt wie es ist,
wenn ein Mensch zu Jesus umkehrt
und sein Leben lebt pro Christ.
Dann erstrahlt die Welt in einem neuen Licht,
dann steht ihm der Himmel offen,
weil Gott selber ihm verspricht:

Ich bin da, ich bin da,
bin dir unbegreiflich nah!
Meine Güte gibt dir Leben,
meine Gnade will vergeben.
Ich bin da! Ich bin da!
Ich, der immer bin und war,
bleib in Ewigkeit derselbe,
ich bin da!

Auszug aus: Pro Christ Lied 2.000

13.

August 2010

  

Wer immer den Tag des geringsten Anfangs verachtet hat, wird doch mit Freuden den Schlussstein sehen.
Sacharja 4,10

Manche waren enttäuscht darüber, wie es angefangen hat. Sie werden aber mit Freude sehen, wie es vollendet wird.
Wer anfangs enttäuscht war, dass der Bau nicht voranging, der wird sich noch von Herzen freuen, wenn er den Schlussstein in Serubbabels Hand sieht!

Der Prophet sieht, wie das Haus Gottes wieder aufgebaut wird. Er ist voller Hoffnung und Zuversicht.

Wir wünschen, dass jeder von euch denselben Eifer beweise, die Hoffnung festzuhalten bis ans Ende.
Hebräer 6,11

Wir wünschen uns, dass ihr alle den gleichen Eifer zeigt und die Hoffnung festhaltet bis an das Ende.
Jeder von euch soll mit diesem Eifer an der Hoffnung festhalten, dass sich einmal alles erfüllt, was Gott versprochen hat. Ja, haltet daran fest, bis ihr das Ziel erreicht!

Auch wir werden von Gott vollendet. Bis dahin hilft er uns mit seinem Wort der Bibel, unseren Glauben zu stärken.

Hoffnung! ...Ist eine starke Triebfeder.

Immer wieder im Leben handeln wir aufgrund einer Hoffnung, und sehr oft wird diese Hoffnung enttäuscht.

Eine Hoffnung, die ganz sicher nicht enttäuscht werden wird, ist das Vertrauen setzen in Jesus.
Nein, es ist sogar mehr als eine Hoffnung, wir dürfen wissen, dass unser HERR uns liebt und uns bei sich haben will, dass ER bereit ist uns unsere Schuld zu vergeben, dass ER Mensch geworden ist um ganz bei uns zu sein, dass ER gestorben ist um uns unsere Schuld erlassen zu können, da ER die Strafe selbst getragen hat.

Unsere Hoffnung geht dahin, dass wir darauf bauen, dass Gott für Gerechtigkeit sorgt, dass Jesus wiederkommt und Recht spricht, dass wir Gemeinschaft haben dürfen mit IHM, dass wir als Seine Kinder auferstehen und Frieden haben in Ewigkeit...

Es gilt zu schauen, welche Grundlage unsere Hoffnung hat, ist unsere Hoffnung Jesus, dann brauchen wir nicht zu zweifeln und nicht mutlos werden, wir sind eingeladen und aufgefordert an IHM festzuhalten und ganz auf IHN zu bauen und ganz gewiss, selbst wenn wir heute müde sind zu warten oder fast aufgeben wollen, auf sein Wiederkommen zu vertrauen, so werden wir IHN doch einstmals in HERRlichkeit sehen.

Das ist nicht nur Hoffnung, dass ist mein Wissen und ganzes Vertrauen und das Wirken seines heiligen Geistes.

Halleluja

 

12.

August 2010

 

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.
Psalm 66,20

Ich lobe Gott. Er lehnt mein Gebet nicht ab. Er nimmt seine Güte nicht von mir weg.
Ich preise den Herrn, denn er hat meine Bitten nicht verachtet und mir seine Liebe nicht entzogen.

Schon mehr als 3000 Jahre haben Menschen erlebt: Gott nimmt unser Gebet an. Er begleitet uns mit seiner Güte.

Christus spricht: Bittet, so werdet ihr nehmen, dass eure Freude vollkommen sei.
Johannes 16,24

Christus spricht: Bittet Gott, so werdet ihr bekommen. Dann wird an eurer Freude nichts fehlen.
Bisher habt ihr in meinem Namen nichts von Gott erbeten. Bittet ihn, und er wird es euch geben. Dann wird eure Freude vollkommen sein

Jesus macht uns Mut: Wir können Gott um alles bitten. Wir bekommen eine Antwort. Das ist eine große Freude. Es kann aber sein, dass die Antwort nicht immer so ist, wie wir es möchten.

Wer kann so jubeln?
Was ist das für ein Mensch, der Gott in solchen Tönen lobt?

Ein besonders bevorzugter, dem alles im Leben gelingt? Wahrscheinlich – oder?

Doch schauen wir einmal hin, wer hat den Psalm geschrieben aus wessen Mund stammt dieses Gebet?
Wir können erfahren, welch tiefe Nöte und seelische Qualen der Beter durchleiden musste, wir können miterleben, wie Gott diesen Menschen begleitet und geleitet hat durch alle Abschnitte seines Lebens.

Dieser Mensch hält Rückschau.
Wenn wir Rückschau halten, dann ist unser Leben vll. nicht so weitgreifend und weltbeeinflussend, doch einstimmen können wir dieses Gebet allemal.

Nein, seien wir nicht kleinlich, weil Gott uns nicht das ersehnte Auto beschafft hat, oder für unsere finanziellen Schulden aufgekommen ist.
Gottes Augen haben unser gesamtes Wohl im Auge und so verwehrt ER uns auch so manches, was wir erbitten. Doch gehört hat er es und er lenkt unsere Bitten ganz sicher in die richtigen Bahnen, so dass uns alles am Ende zum Besten dient.

Wer mit Gott geht, der wird das erleben. Davon bin ich überzeugt.

 

11.

August 2010

 

Der HERR ist meine Stärke und mein Lobgesang und ist mein Heil.
2.Mose 15,2

Der Herr ist meine Stärke. Ich will ihn mit Liedern loben. Er ist mein Heil.
Der Herr hat mir Kraft gegeben und mich froh gemacht; nun kann ich wieder singen. Er hat mich gerettet! Er ist mein Gott, ihn will ich preisen! Er ist der Gott meines Vaters, ihn allein will ich ehren.

Gott gibt uns Kraft und Stärke. Darum können wir ihn mit Gebärdenliedern loben.

Wenn ich schwach bin, so bin ich stark.
2.Korinther 12,10

Denn ich weiß: Gerade wenn ich schwach bin, bin ich stark.
Paulus hat erlebt: Er hat eine schwere Krankheit. Er hat 3mal gebetet: Gott soll diese Krankheit wegnehmen. Aber Gott hat gesagt: Wenn du schwach bist, wird an dir meine große Macht deutlich. Da hat Paulus seine Krankheit angenommen. Er weiß: weil er schwach ist, kann er Gottes Macht besonders stark zeigen.

Das ist schon gemein – oder?

Da hat Gott die Macht, Paulus gesund zu machen – und ER tuts nicht.

Da hat Gott die Macht, auch dich zu heilen und tuts nicht.

Wie kann das angehen? Ist das der Gott der Liebe, der heilt und uns Frieden schenkt?

JA, ist ER. Und warum schenkt ER die Heilung nicht?

In meinem Leben habe ich erfahren, dass alles Gute was mir geschehen ist immer wieder zu Überheblichkeit, Selbstüberschätzung und Hartherzigkeit führte.
Hätte ich vorher nie von mir gesagt, doch im Nachhinein muss ich es genau so bestätigen.
Mit mir als gesundem, rundrum zufriedenen Menschen hat Gott keine Freude. Warum?
Ich bin nicht abhängig von IHM, ich beginne, mir meine Erfolge selbst zu zuschreiben. Ich vergesse meinen HERRN und so verschließe ich IHM die Tür zu meinem Herzen, meinen Händen und meinem Mund.
Sein Lob seine Anbetung und meine Ehrerbietung IHM gegenüber sind einfach nicht mehr vorhanden.

Immer wieder bitte ich, HERR, mach mir doch mein Leben leichter, hilf mir ein leuchtendes Beispiel deiner Gnade zu sein.

Doch im Grunde ist diese Bitte überflüssig, denn genau das bin ich doch schon, und zwar genau so unvollkommen und krank wie ich bin.

Nein, ich habe keine lebensbedrohliche Krankheit, keinen äußeren, entstellenden Makel, nichts wodurch ich für andere seltsam erscheinen würde, - außer vll. Durch meinen Glauben, doch den sieht man mir auch nicht an der Nasenspitze an.

Dennoch bin ich schwach – und diese Schwachheit macht sich Gott zu nutze und dadurch bin ich stark.

Ich bin sicher, auch wenn es uns nicht immer ersichtlich ist und wir keine Erklärung finden, warum wir leiden, Gott weiß wozu es dient und das soll uns genügen. ER wird sich durch unsere Schwachheit verherrlichen und zwar genau dort, wo wir es am wenigsten erwarten.

 

10.

August 2010

 

Der HERR, dein Gott, hat dich gesegnet in allen Werken deiner Hände.
5.Mose 2,7

Der Herr, dein Gott, hat dich gesegnet. Wie? Was du mit deinen Händen gemacht hast, hatte Erfolg.
Denn der Herr, euer Gott, hat immer dafür gesorgt, dass es euch an nichts fehlt. Er hat euch gesegnet und all eure Arbeit gelingen lassen

Wir können viel arbeiten. Aber ob wir Erfolg haben, können wir nicht selbst machen. Wenn Gott Erfolg schenkt, ist das ein Segen.

Simon sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich die Netze auswerfen.
Lukas 5,5

Simon sagte: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Aber ich will die Netze noch einmal auswerfen. Warum? Du hast es gesagt.
»Herr, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Aber weil du es sagst, will ich es wagen.«

Hier spricht Simon Petrus zu Jesus. Er vertraut darauf: Wenn er seine Arbeit im Vertrauen auf Jesus tut, wird er Erfolg haben.

Wie oft erleben wir den Segen in den Werken der verschiedensten Leute.
Dabei kann ich nichtmal behaupten, dass sie alle ihr Leben unter Gottes Führung gestellt hätten. Dennoch scheint ihr Werk gesegnet und das was sie tun gelingt, oftmals auch zum Wohl anderer Menschen.

Dennoch liegt ein besonderer Segen auf dem was wir tun im Namen unseres HERRN.
Beginnen wir unseren Tag mit IHM, gehen wir ganz im Bewusstsein Seiner Begleitung in den Tag, nehmen wir IHN mit auf Arbeit, in der Freizeit, beim Einkauf, wann immer, .... nehmen wir Gott bewusst mit, dann können wir erleben wie unser Tun zum Segen für andere werden kann.
Und das allein ist ausschlaggebend – der Segen, den unser Tun für andere mit sich bringt.
Die Früchte unserer Arbeit zu unserem eigenen Wohl sind unwichtig, sie machen uns satt und stillen unseren Durst, geben uns Dach und Kleidung, doch das alles wäre nicht, wenn wir nicht durch und von Gott befähigt wären, diese Arbeit zu tun und gut zu tun.

Wie viele Menschen scheinen nicht so gesegnet zu sein wie wir, ich selbst kenne Zeiten der Arbeitslosigkeit und Hoffnungslosigkeit. Gewandelt hat sich das aber mit meiner Entscheidung für den HERRN.

Und es trifft zu, ich war auf der Suche nach Arbeit, nach Aufgabe, nach Erfüllung doch ich habe nichts gefangen.
Als ich losging im Auftrag meines HERRN, konkret mit einer mir ganz fremdem Aufgabe, nämlich Dienst am Nächsten, da fand ich neue Ausbildung, neue Arbeit, neue Freude, neue Liebe, auch neues Leid, neue Herausforderungen und so manchen Moment in dem ich alles hinschmeißen wollte, weil ich am Ende zu sein schien.
Doch es gilt: in den Schwachen ist der HERR mächtig und ER ist es der in mir und durch mich wirkt und ich darf sein Werkzeug sein.

So gilt es, IHM ganz zu vertrauen und ganz auf IHN zu bauen. Ich brauche mich nicht sorgen um das Morgen und ich darf vertrauen, dass ER auch im Heute für mich sorgt.
Eines brauche ich: saubere Ohren die bereit sind zu hören, wenn ER mir Weisung gibt, zu oft überhöre ich IHN, entweder weil es zu laut ist und ich die Stille nicht suche, oder weil ich es gerade wieder mal allein versuchen will.

Am Ende aber komme ich wieder zu Jesus und erkenne und bekenne, allein hab ich nichts bewirkt, aber weil du mich sendest, will ich es noch einmal versuchen.

Und dann liegt im Werk meiner Hände ganz gewiss SEIN Segen.

Halleluja

09.

August 2010

  

Der HERR ist Richter über die Völker.
Psalm 7,9

Gott ist Richter über die Völker.
Herr, du richtest die Völker. Vor aller Öffentlichkeit verschaffe mir Recht, denn du weißt, dass ich unschuldig bin.

Gott entscheidet ob jemand schuldig oder unschuldig ist. Wenn jemand zu Unrecht angeklagt wird, ist Gott auf seiner Seite.

Seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht als Unweise, sondern als Weise, und kauft die Zeit aus.
Epheser 5,15-16

Achtet genau darauf, wie ihr lebt. Lebt nicht wie Unwissende, sondern seid klug und nutzt die Zeit aus.
Achtet also genau darauf, wie ihr lebt: nicht wie unwissende, sondern wie weise Menschen.

Unsere Lebenszeit ist einmal zu Ende. Deshalb ist es klug, wenn wir unsere Zeit gut und sinnvoll nutzen.

Achtet genau darauf, wie ihr lebt!!

Das ist nicht irgendeine Mahnung, sondern etwas, was wir immer im Auge behalten sollten.
In kindlicher Weise glaube ich daran, dass Gott alles, wirklich alles sieht und hört. Wann immer ich mich unbeobachtet glaube und sich eine Ungenauigkeit einschleichen will, werde ich so daran erinnert, dass ich eben nicht alleine bin.

So bewahrt mich der HERR vor vielen kleinen Irrwegen. Nicht immer achte ich auf diese mahnende Stimme – und es bleibt nichts als sich am Ende wieder vor meinem HERRN zu beugen und meine Schuld zu bekennen.

Manchmal dachte ich auch schon, das es sehr störend ist, dass Gott so genau hinsieht, manches Mal bin ich mit meiner Unvollkommenheit recht zufrieden und habe einfach keine Lust, mich jetzt an Regeln zu halten. Doch das rächt sich.

Wann immer ich so dachte und dann auch so handelte, als ob ich allein wäre, habe ich feststellen müssen, dass ich im Ergebnis tatsächlich allein bin.
Gott hört und sieht alles, auch meinen Wunsch allein zu sein. ER zwingt mir Seine Gegenwart nicht auf, ER kann warten.

Immer wieder erkenne ich dann wie dumm es war, ohne IHN sein zu wollen. Wir kriegen meist was wir wollen, und stellen am Ende fest, dass es falsch war.

Gott ist Richter über diese Welt und über eines jeden Menschen persönliches Leben, und sein Handeln ist gerecht.
Aber eines weiß ich auch, Gott ist auch bei denen die schuldig sind und will nichts lieber, als dass wir unser Leben ändern und uns IHM zuwenden, IHM, der alles neu machen kann und will.

Bisher hat ER mir immer zurückgeholfen auf seinen Weg. Ich wollte, ich würde nicht immer wieder abirren wollen.

HERR hilf mir dazu und lass mich allezeit in deiner Nähe sein. Vergib mir meinen Eigenwillen mit dem ich doch immer nur Schaden anrichte .- für mich selbst, meine Umwelt und deiner Schöpfung.
Du bist Richter und dein Gericht ist gerecht. – und doch so voller Gnade und Erbarmen.
Ich die ich den Tod verdient hätte bin von DIR zum Leben gebracht. Lehre mich, das nicht zu verachten.
AMEN

 

07.

August 2010

  

Es hat dem HERRN gefallen, euch zu seinem Volk zu machen.
1.Samuel 12,22

Der Herr aber hält sein Versprechen: Er lässt euch nicht im Stich, denn er hat gerade euch zu seinem Volk erwählt.
Gott hat sich zuerst das Volk Israel als sein Volk ausgesucht. Das war Gottes freie Entscheidung. Er hat es aus Liebe gemacht.

Das Heil kommt von den Juden.
Johannes 4,22

das Heil der Welt kommt von den Juden.
Jesus war Jude. Seine Jünger und Jüngerinnen waren Juden. Sie haben auch zu nicht-jüdischen Menschen über Gott gepredigt. So sind auch wir nicht-jüdischen Menschen zum Glauben an Gott gekommen.


Was ist das nur, das die Juden so besonders macht?

Nichts! Die Juden selbst sind nichts besonderes, sie sind Menschen wie du und ich. Warum tragen sie dann eine Verheißung und Gottes besonderen Segen?

Ein guter Grund ist es, der diese Sonderstellung bei Gott verursacht hat. Ein einziger gläubiger Mann, der auf Gott vertraute und seinen Willen zu tun versuchte. Ein Mann der ganz und gar nicht fehlerlos war, ein Mann, der auch ab und an meinte, Gottes Verheißungen auf die Sprünge helfen zu müssen, also ungeduldig oder an anderer Stelle durch fehlendes Vertrauen, aus Unglauben heraus sündigte.

Dennoch ein Mann, dessen Glaube und Vertrauen größer war, als aller aus der Zeit bekannten Menschen.

Und das hat Gott belohnt, mit einer Verheißung, resultierend aus einem Sohn ein Meer von Nachkommen zu schaffen, und in der Linie der Nachkommen wird die Verheißung weiterleben und weitergegeben.

Gottes Geschichte mit dieser Welt ist noch nicht zu ende, also ist auch sein Weg mit Israel noch nicht zu Ende.

In Erfüllung der Verheißung ist bekannt, dass das Heil für diese Welt von den Juden kommt. Also der Messias kommt von den Juden.

Was leider viele übersehen haben und auch heute noch leugnen, ist die Tatsache, dass der Messias in Jesus längst da war.

Und ER kam uns zum Heil, zur Vergebung unserer Schuld, zum Sterben am Kreuz unter der Last unserer aller Schuld.

Wenn das nicht das nötige Heil ist das wir brauchen – worauf warten die Menschen dann?

Alles andere was sie sich erhofft hatten wurde doch durch die Größen dieser Welt bereits ausprobiert und keiner von denen hat das Heil anderswo gefunden als bei Jesus.

Und genauso will ich das stehen lassen. Wenn ihr eine Meinung dazu habt, dann schreibt mir bitte.

06.

August 2010

 

Ich sprach: Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen. Da vergabst du mir die Schuld meiner Sünde.
Psalm 32,5

Ich sagte: Ich will dem Herrn meine Sünden bekennen. Da hat Gott mir meine Schuld vergeben.
Da endlich gestand ich dir meine Sünde; mein Unrecht wollte ich nicht länger verschweigen. Ich sagte: »Ich will dem Herrn meine Vergehen bekennen!« Und wirklich: Du hast mir meine ganze Schuld vergeben!

Wenn wir Gott unsere Schuld offen sagen, dürfen wir fest darauf vertrauen, dass er uns Vergebung schenkt.

Jesus Christus ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.
1.Johannes 2,2

Jesus Christus ist die Vergebung für unsere Sünden. Das gilt nicht nur für uns. Er ist auch die Vergebung für die Sünden der ganzen Welt.
Denn Christus hat unsere Sünden, ja, die Sünden der ganzen Welt auf sich genommen; er hat sie gesühnt.

An Jesus - seinem Leben und seinem Sterben - können wir sehen: Gott schenkt allen Menschen Vergebung


Die große Frage für mich war immer :ist das wirklich so? Wie kann Gott denn das was ich schlimmes getan habe einfach streichen? Als wäre es nicht geschehen? So oder ähnlich klangen meine Fragen.
Sie waren mehr als hinderlich, mit diesen Zweifeln und Ängsten kam ich nicht bis unters Kreuz, sie standen mir im Weg, denn ich fürchtete Strafe, ich konnte nicht glauben, dass einfach alles neu werden sollte, nur weil ich einmal laut sage :schau her gott, das hab ich getan und es tut mir leid.

Am Ende war es auch nicht so, dass ich dastand als ob nichts gewesen sei. Doch etwas anderes ist passiert.

Ich durfte erkennen, dass ich geliebt bin, mit allen Fehlern und Sünden und mit aller Schuld die auf mir lastete. Doch irriger Weise konnte ich nach dem Benennen der Schuld, nach dem Begreifen, was ich nicht nur mir und Menschen angetan hatte, sondern eben auch und vor allem Gott .. ich konnte sagen, die Taten sind da, doch die Schuld ist weg, sie ist vergeben vor Gott. Ich hatte noch aufzuräumen vor den Menschen, es gab so einiges zu bekennen und beim Namen zu nennen. Und auch bei den Menschen erfuhr ich Vergebung. Nein die Konsequenzen sind nicht erlassen, doch ich kann mit offenem Blick mein Gegenüber anschauen, denn es steht keine Schuld mehr zwischen uns.

Ich bin mir der Vergebung meines HERRN gewiss. Das Alte ist vergangen und ER hat mich in meinem Leben neu erschaffen. Doch eines muss ich beachten: um mich herum ist vieles das alte geblieben, und hier liegen viele herausforderungen nicht wieder das alte Kleid anzuziehen oder mich am schmutzigen Umfeld nicht selbst wieder schmutzig zu machen. Und es ist Fakt: ich mache mich schmutzig, so wie alle anderen auch, ich bin nicht auf einmal heiliger oder trage einen Schutzschild um mich der alles unreine von mir fern hält. Nein jeden Tag und immer wieder komme ich in Berührung mit Schuld und Sünde, neuen eigenen Fehlern und auch mit Menschen, die an mir schuldig werden.

Hier gilt es immer wieder vor meinen HERRN zu treten, denn ER kann mein Kleid wieder weiß waschen, meine Hände die schmutzig sind, reinigen, mir Vergebung schenken, wo ich wieder schuldig geworden bin und mir die Kraft und die Liebe schenken, anderen zu vergeben, die an mir schuldig geworden sind.

Danke HERR; dass du mir das in deiner unfassbar großen Liebe immer wieder ermöglichst, denn sonst hätte ich dein Geschenk schon längst bis zur Unkenntlichkeit verschmutzt.
Hilf mir, dass ich alle Flecken, die neu darauf kommen erkenne und vor dich bringe, denn nur du hast das rechte Reinigungsmittel, Jesu Blut. Und vergib mir bitte, dass ich es immer wieder in Anspruch nehmen muss. Ich wollte es wäre nicht so und bin so froh, dass es so ist, denn nur so kann ich leben.

Und das toolste ist und bleibt, dass Dein Geschenk nicht nur mir allein, sondern allen Menschen gilt. Ich bewundere Dich für deine Größe und deine Langmut. Uns Menschen wäre doch allemal schon der Geduldsfaden gerissen. Doch DU schenkst noch immer neue Morgen und neue Anfänge. Du bist wunderbar, HERR!
AMEN


05.

August 2010

 

Lass dein Schreien und Weinen und die Tränen deiner Augen; denn deine Mühe wird noch belohnt werden, spricht der HERR.
Jeremia 31,16

Gott spricht: Du brauchst nicht schreien, weinen und heulen, denn deinen Mühe wird belohnt werden.
Doch ich, der Herr, sage: Du brauchst nicht mehr zu weinen und zu klagen! Wisch dir die Tränen ab, denn ich werde dich für das belohnen, was du für deine Nachkommen getan hast. Sie kehren aus dem Land ihrer Feinde zurück.

Gott sieht deine Mühe. Gott sieht deine Not. Zweifle nicht und werde nicht ungeduldig, er wird dir helfen!

Unsre Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit.
2.Korinther 4,17

Unsere Trauer und Unterdrückung dauert nicht mehr lange und ist leicht zu ertragen, denn auf uns wartet eine ewige und wundervolle Herrlichkeit.
Was wir jetzt leiden müssen, dauert nicht lange und ist leicht zu ertragen in Anbetracht der unendlichen, unvorstellbaren Herrlichkeit, die uns erwartet

Wenn ich weiß, dass etwas Schönes kommt, dann kann ich Leid ertragen.

Für mich stellt sich immer wieder die Frage: Welches Leiden hier gemeint ist.

Jedes Leiden? Oder das Leiden für Christus, oder das Leiden das durch die Verkehrtheit der Welt entsteht, wenn wir versuchen Gottes Geboten und Weisungen zu folgen?

Jedes Leiden? Ich weiß nicht – vieles haben wir selbst verschuldet, resultiert aus unseren Verstrickungen mit Schuld und Sünde.

Leiden für Christus? Da habe ich nicht viel zu leiden. Ich lebe in einer Welt in der ich meinen Glauben leben darf, es ist für mich nicht wirklich ein Leiden Christ zu sein. Das sieht an anderen Stellen dieser Welt anders aus, dort leiden Menschen die sich für Christus entschieden haben wirklich unter den Folgen ihrer Entscheidung. Doch sie haben die Hoffnung auf die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Doch offengestanden ich wünsche mir nicht, deshalb mehr zu leiden, mir scheint mein Leben schwer genug.

Wiederum wünschte ich mir, dass ich mehr für meinen Glauben und meine Hoffnung leben könnte, denn ich spüre, dass dann das Leiden, dass ich lebe, leichter wäre und doch scheue ich mich davor.

Die Verkehrtheit der Welt bringt mich schon immer wieder an meine Grenzen und lässt mich Unverständnis erfahren. Oft werde ich als die Dumme gesehen, die nicht in der Lage ist, die Regeln zu ihrem Vorteil zu verbiegen. Doch ist das Leiden?

Die Not der Seele, die sich so gefangen fühlt in dieser Welt und zu ihrem Schöpfer will und nicht kann, das ist mir das größte Leiden, denn ich bin noch nicht bei meinem HERRN. Und doch erscheint es mir minimal gegenüber dem, was andere Menschen im Namen Jesu leiden müssen.

Herr, schenke mir die Kraft und die Möglichkeiten und die Fähigkeit dies dann auch entsprechend zu nutzen, mindestens ein wenig Leid in der Welt lindern zu können in deinem Namen. So scheint mir mein Glauben, mein Hoffen, mein Leben oft so sinnlos, denn ich erlebe keine Frucht. So frage ich mich womit ich deine Herrlichkeit einstmals verdient habe.

Ich weiß ich werde bei dir sein, ich weiß es ist unverdient, egal was ich tun würde, doch ich will so gerne etwas tun.
Wobei ich dabei bleibe, wirklich leiden will ich nicht.

HERR; hab Dank, dass ich mit dir reden darf und dir das alles auch sagen kann, ohne das du mich verwirfst. Doch hilf mir stark zu sein für das, was du von mir erwartest und wofür du mir den Platz bereitest hast in diesem Leben.
AMEN


04.

August 2010

 
HERR, wer ist dir gleich unter den Göttern? Wer ist dir gleich, der so mächtig, heilig, schrecklich, löblich und wundertätig ist?
2.Mose 15,11 
Welcher Gott kann sich mit Gott, dem Herrn, vergleichen? Wer ist so mächtig, so heilig, so gewaltig, gnädig und wunderbar
Herr, wer unter allen Göttern ist dir gleich? Wer ist wie du, herrlich und heilig? Wer vollbringt so große, furchterregende Taten? Wer tut Wunder - so wie du?

Mit Gott kann man nichts vergleichen. Er ist höher als alles.


Jesus betete: Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme vom Himmel: Ich habe ihn verherrlicht und will ihn abermals verherrlichen.
Johannes 12,28

Jesus betet: Vater, mach deinen herrlichen Namen bekannt! Ein Stimme rief vom Himmel: Ich habe meinen herrlichen Namen bekannt gemacht und ich werde ihn wieder bekannt machen.
Vater, lass deinen Namen gerühmt und geehrt werden!« Da erklang eine Stimme vom Himmel: »Das habe ich bisher schon getan, und ich werde ihn wieder zu großer Ehre bringen!«
Was wissen wir von Gott? Nichts!? Dann schau dir seine Schöpfung an, die Erde, die Tiere, die Menschen. Erfahre, was Jesus getan und gepredigt hat. Mit Jesus Christus hat Gott sich gezeigt.


Lob und Preis und Ehre sei Dir HERR allezeit.

 

 


hier bin ich heute hängen geblieben: einfach nur schön und einfach meine Sehnsucht, der ich scheinbar nur so langsam näher komme.

Vll. Liegts auch an der Uhrzeit, dass ich gerade nichts zu sagen weiß, so bete ich mit diesen Sängern


Immer mehr von dir, immer mehr,
immer mehr sein wie du, immer mehr.
Immer mehr deine Worte verstehen,
deine Werke tun,
oh Herr, immer mehr.
 
 
 
Du bist ein Gott, der seine Kinder liebt,
der als ein Vater ihr Verlangen sieht.
Niemand und nichts kommt dir jemals gleich,
oh Herr.
Du zeigst dich uns als ewig treuer Freund
und weißt genau wie unser Herz es meint.

03.

August 2010

   

Als einer im Elend rief, hörte der HERR und half ihm aus allen seinen Nöten.
Psalm 34,7

Ein Mensch in Not ruft. Gott hört ihn und hilft ihm aus der Not.
Ich war am Ende, da schrie ich zum Herrn, und er hörte mich; aus aller Bedrängnis hat er mich befreit.

Gott erkennt meine Situation. Ich brauche nicht lange erklären und bitten, Gott versteht mich.

Wenn wir wissen, dass er uns hört, worum wir auch bitten, so wissen wir, dass wir erhalten, was wir von ihm erbeten haben.
1.Johannes 5,15

Wenn wir wissen, dass Gott unsere Bitten sieht, dann wissen wir auch, dass wir bekommen, was wir erbeten haben.
Und weil Gott solche Gebete ganz gewiss erhört, dürfen wir auch darauf vertrauen, dass er uns gibt, worum wir ihn bitten.

Gott kennt meine Bitten und ich bin sicher, Gott wird mir helfen.

Wir dürfen uns darauf verlassen, dass Gott unser Beten erhört, wenn wir ihn um etwas bitten, was seinem Willen entspricht.

Diese Worte gehen dem heutigen Vers 15 voraus. Das schränkt diese Verheißung schon ein ganzes Stück ein – nicht wahr.
Wer also hoffte, Gott würde alle Gebete einfach so für uns in Realität umsetzen, der irrt sich.

Dem widerspricht aber nicht, dass wir nicht alle unsere Wünsche und Hoffnungen vor Gott bringen können, im Gegenteil:
Mit Gottes Hilfe können wir sogar lernen und erkennen, wo unser Wünschen, Denken und Hoffen noch nicht dem Willen unseres HERRN entspricht, wo unser Denken und Erleben noch beschränkt ist und ER weit mehr sieht als es unseren Augen möglich ist.

Ganz sicher weiß Gott was wir brauchen und das Gebet hilft uns, dies auch zu erkennen und dann im Sinne unseres HERRN zu bitten, unterstützt und gestärkt von SEINEM Heiligen Geist.

In Not waren wir alle schon, in bestimmten Momenten keinen Ausweg gesehen oder keine Lösung gefunden, die uns akzeptabel erschien. Dennoch sind wir heute da und es ging irgendwie weiter, Gott war da und hatte die richtige Lösung parat. Die Frage ist, ob wir in der Rückschau sagen können, wir haben Sein Handeln mit erlebt und können seine Liebe und Fürsorge bezeugen. Oder ....
Haben wir seinen Weg vll. Konsequent übersehen und uns in noch schwierigeres Fahrwasser manövriert? Dann sollten wir sofort umkehren und den um Hilfe bitten, der uns helfen kann – ganz sicher! Und es gilt zu akzeptieren, dass Sein Weg für uns vll. nicht der ist, den wir uns erhofften, aber ganz sicher der beste, den wir gehen können, denn das Ziel ist ER selbst.

 

02.

August 2010

   

Ich gebiete dir und sage, dass du deine Hand auftust deinem Bruder, der bedrängt und arm ist.
5.Mose 15,11

Ich sage dir: Du sollt dem armen und unterdrückten Menschen helfen.
Es wird immer Arme in eurem Land geben. Deshalb befehle ich euch: Helft den Menschen großzügig, die in Armut und Not geraten sind!

Not erkennen, teilen, abgeben - dann müsste kein Mensch Not leiden.

Lebt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat und hat sich selbst für uns gegeben.
Epheser 5,2

Ihr sollt euch gegenseitig lieben, wie Jesus Christus uns geliebt hat. Seine Liebe war so groß, das er für uns gestorben ist.
Geht liebevoll miteinander um, so wie auch Christus euch seine Liebe erwiesen hat. Aus Liebe hat er sein Leben für uns gegeben. Und Gott hat dieses Opfer angenommen.

Jesus liebt uns, wir sollen seine Liebe annehmen und weitergeben.

Erwischt!

Not erkennen, sie wahrnehmen ist das Eine. Tatsächlich etwas dagegen zu tun etwas anderes.

Und ich meine jetzt nicht allein den Umstand, dass wir alle in einem reichen Land leben und locker so einiges abgeben können oder könnten.

Ich meine die Not, die wir Tag für Tag sehen: die müde Mutter, die die Zwillinge die Treppe raufträgt und nicht weiß, wie sie gleichzeitig die Einkäufe nach oben schafft,
die alte Dame, die von einem Insekt gestochen ist und nun jammert, weil sie die Schmerzen und das Jucken nicht ertragen kann.
Das eigene Kind, das aus Verzweiflung über die nicht verstandene Matheaufgabe einen Tobsuchtsanfall kriegt,
die eigene Frau, die so erschöpft ist, dass sie keine Kraft mehr hat nach der Arbeit und den Kindern noch ein Essen zu kochen,
der eigene Mann, der nach der Arbeit zu erledigt ist um zu duschen und nun jammert, dass die Füße wehtun.

Alles Nöte, alles Leid, es erscheint uns nur so oft unwichtig, denn es ist nicht unsere Not und die wird ja auch nicht gesehen – ist es nicht so?
Zu oft kann ich mich selbst beobachten, dass ich meine Mitmenschen mit ihrem Leid als lästig empfinde und ich finde ihr Gejammer überflüssig, ich jammere ja auch nicht.

Und wenn ich doch mal jammere, dann – ja dann begegnen mir die Menschen genauso, wie ich ihnen. Ich bin ihnen lästig mit meinem Gejammer.

Ich möchte heute einmal bewusst versuchen, die Not meiner Mitmenschen nicht nur wahrzunehmen, sondern ich will hingehen, die gestochene Stelle kühlen, der Mutter die Taschen tragen, dem Mann ein Fußbad hinstellen, das Kind in den Arm nehmen, oder was sonst mir immer begegnen mag.

Und ich hoffe, mein Mann ist nicht zu müde um mal an meiner Statt zu kochen :-)

habt einen gesegneten Tag und Menschen, die eure Not erkennen und lindern helfen.

 

01.

August 2010

  

Es ist kein Fels, wie unser Gott ist.
1.Samuel 2,2

Gott ist beständiger und fester als jeder Fels.
Niemand ist so heilig wie du, denn du bist der einzige und wahre Gott. Du bist ein Fels, keiner ist so stark und unerschütterlich wie du.

Auf Gott kann ich vertrauen, das ist sicher!

Wir haben einen starken Trost als einen sicheren und festen Anker unsrer Seele, Jesus.
Hebräer 6,18.19

Jesus ist ein starker Trost für uns. Unsere Seele ist fest und sicher mit Jesus verbunden.
Gottes Zusage und sein Eid ermutigen und stärken alle, die an der von Gott versprochenen Hoffnung festhalten. Diese Hoffnung ist für uns ein sicherer und fester Anker

Leben ist unsicher - gut, dass ich Jesus habe. Er ist ein sicherer Halt.

Gott ist der Fels, unerschütterlich und beständig. Gott ist aber auch unerreicht heilig. Wir brauchen einen Anker, eine Verbindung, eine Rettungsleine, die uns mit dem rettenden Felsen verbindet. – Das ist Jesus, ER ist der Anker, der fest eingehauen in den Fels, ja mit IHM verwachsen unser Band hält, an das wir uns in Angst und Not gebunden haben.

Schenke HERR; dass wir nicht aus Unüberlegtheit oder Eile, die Rettungsleine ablegen und unsere Verbindung zu DIR kappen.

Nur durch Jesus sind wir mit DIR verbunden und DU kannst unser Halt sein. Manchmal scheint es lästig an der Leine zu liegen und wir wollen weiter als gut für uns ist von dir weg. Dann ist es gut, dass wir an deiner Leine liegen, die uns warnt, wenn der Abstand zu groß wird.
Ich bin froh, dass Jesus mein Halt ist, der mich mit dir verbindet. Hab Dank HERR; dass DU IHN für mich geopfert hast, auf dass dich heute loben und ehren kann. Hilf mir, dass meine Arbeit ein Loblied für dich ist.
AMEN

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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