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2010

 

Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!
Johannes 14,1

 

 Hm! Wenn ich das lese, entsteht in mir die Befürchtung, dass etwas Schlimmes vor mir liegt.

Gleichzeitig erinnert es mich an

  • Neubeginn,
  • den ersten Schritt in eine unbekannte Zukunft,

soetwas wie :

  • der erste Schultag,
  • der erste Tag im neuen Job,
  • oder aber der Weg zum Gericht, wenn ich etwas verbockt habe

Wiederum ist es gleichzeitig wie die beruhigenden, vertrauenerweckenden Worte eines Vaters zu seinem Kind, eines großen Bruders zum jüngeren Geschwister.

Ich fühle mich in bedrohlichen Aussichten an die Hand genommen und darf die Gewissheit haben, dass ich das, was vor mir liegt nicht allein bewältigen muss.

WIe ging es wohl den Jüngern mit diesen Worten? SIe sitzen beim Passamahl, dem letzten, das sie  orerst mit Jesus gemeinsam einnehmen werden. Und ER kündigt an, dass schwere Zeiten kommen werden. Gleichzeitig fordert ER sie auf Vertrauen zu haben und nicht zu verzweifeln, sondern festzuhalten an IHM und Seinem Wort, an seinem Vater, unserem alleinigen Gott.

So dürfen auch wir festhalten an diesem Wort und so vertrauensvoll in dieses neue Jahr gehen, immer in der Gewissheit, dass ER mitgeht und uns begleitet, ja vorausgeht, ganz egal wohin.

HERR; hab Dank für dieses Wort und die Gewissheit, dass DU unserer WEgbereiter und Begleiter bist.

AMEN

 

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