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Oktober 09

Gott spricht: Ich schenke ihnen ein anderes Herz und schenke ihnen einen neuen Geist. Ich nehme das Herz von Stein aus ihrer Brust und gebe ihnen ein Herz von Fleisch.
Hesekiel 11,19

Ich will ihnen ein anderes Herz und einen neuen Geist geben. Ich nehme das versteinerte Herz aus ihrer Brust und gebe ihnen ein lebendiges Herz.

Das Steinerne Herz – kennt ihr die Geschichte?

Ich hörte sie letztlich in einem Gottesdienst mal wieder.

Ja, steinerne Herzen bekommen wir, wenn wir unser Herz an andere Dinge/Götter hängen, wenn wir es der Liebe und Güte unseres HERRN verschließen.

Doch Gott hat eine Antwort darauf. ER weiß, wie dunkel und einsam es wird, wenn das Herz versteinert, ER lässt uns auch und gerade dann nicht allein, sondern will uns bei der Hand nehmen und führen, ER will unser Herz wieder wärmen und es erneuern.

Lassen wir uns auf die Liebe Gottes ein und nehmen das neue Herz, dass ER für uns bereit hält mit Freuden an.

Danke HERR; DU hast es versprochen und DU hältst Dein Wort. Ich will das, was DU für mich bereit hältst annehmen und in Ehren halten zu deinem Ruhm und Lob.
Ich danke Dir für die Erneuerung meines Herzens, das nun mit Dir Gemeinschaft und froh sein darf.
AMEN

31. Oktober 09

 

Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir.
Psalm 42,2

Ein durstiger Hirsch ist verrückt nach Wasser. So sieht sich der Psalmbeter. Wie vertrocknet ist seine Seele ohne Gott.

Wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.
Offenbarung 22,17

Abenteuer, Vergnügen, Parties machen immer mehr Lebensdurst und kosten Energie, Gesundheit und die Freiheit. Bei Gott finden wir Lebenskraft und Freude ohne Gegenleistung.

Durst

Kennen wir wirklichen Durst? – die leibliche Qual in dem Wissen, das nichts da ist um ihn zu löschen?

Kaum oder? Wir leben hier in einer Welt in der wir alles haben, und sind wir ohne Geld unterwegs und kriegen Durst dann hängen wir uns unter einen Wasserhahn oder holen uns Wasser aus den Spendern, die in vielen Geschäften für ihre Kunden bereitstehen.

Aber etwas anderes kennen wir: den Durst der Seele, den Zug und das unstillbare Bedürfnis nach Geborgenheit, Sicherheit, Liebe, Vertrauen, Heilung .... .

Und dieser Durst lässt sich nicht stillen, ihn kann man betäuben, ignorieren und so tun als sei er nicht da, doch er bleibt und meldet sich immer zu den unpassensten Momenten in unserem Leben und dann haben wir das Gefühl, nicht mehr leben zu können, nicht atmen zu können, ja zu ertrinken in Sorgen und Nöten, in Traurigkeit und Schmerz.

Das was da hilft ist das Rufen nach Gott. Nicht einfach so, Gott ist nicht der Weihnachtsmann oder ein Wunschbrunnen, dieses Rufen aus den Tiefen der Seele ist anders und es wird nicht ungehört bleiben.

Gott ist die Quelle, die unseren Lebensdurst stillt, die uns frei macht und selig. Und Gott tut dies für uns, weil er uns liebt. Nicht käuflich, nicht bestechlich, einfach aus Barmherzigkeit und Gnade.

Unfassbar und wunderbar. Dieses Wissen, diese Erfahrung macht so glücklich, dass man schreien möchte und jubeln.

Herr, hilf mir dass ich treu nach deinem Willen und Wort über deine Liebe berichte, nicht vom Kopf, sondern mit dem Herzen, dass DU mir geschenkt hast, das Dir allein gehört und dir dienen will.
HERR, hilf mir, dass ich ein Zeichen und Wegweiser sein darf, denen, die dürsten, dass sie dich finden.
AMEN

28. Oktober 09
 

Ja, was du durch deinen Mund verheißen hattest, das hast du durch deine Hand erfüllt, wie es jetzt am Tage ist.
1.Könige 8,24

Du hast es mit deinem Mund versprochen. Das hast du auch durch deine Hand erfüllt. So erlebe ich es heute.
So dankt der König Salomo Gott für seine Begleitung.

Aus Davids Geschlecht hat Gott, wie er verheißen hat, Jesus kommen lassen als Heiland für das Volk Israel.
Apostelgeschichte 13,23

Gott hat es versprochen: Aus Davids Familie soll der Retter kommen. So ist Jesus gekommen und hat dem Land und dem Volk Israel das Heil gebracht.
Durch Kreuz und Auferstehung kommt die Rettung Gottes zu allen Menschen.

Gott ist treu. So treu, wie kein Mensch es je sein kann.

In der Geschichte Gottes mit seinem erwählten Volk Israel können wir es mit erleben und nachvollziehen. Durch alle Zeiten und unter allen Umständen stand Gott zu seinem Wort und was ER verheißen hat, das hat ER auch getan.

Und diese Geschichte ist für mich verbindlich, durch sie weiß ich, dass ich mich auf meinen Herrn verlassen kann und soll.
So wie alle Versprechen in Erfüllung gegangen sind, so ist auch das Versprechen, dass mir meine Sünden unter dem Kreuz vergeben sind wahr – genau wie die Verheißung, dass Jesus wiederkommen wird und richten wird die Lebenden und die Toten.
Und das wir Kinder Gottes einst mit IHM Gemeinschaft haben werden, in seinem Reich. Zu seinem Lob und zu seiner Herrlichkeit.

Ich finde das genial und toll und ich bin einfach froh, dass Gott mich dies wissen lässt.

HERR, ich danke dir dafür.
AMEN

27. Oktober 09

 

Brich dem Hungrigen dein Brot!
Jesaja 58,7

Teile mit dem Hungrigen dein Brot.
Das ist ein Beispiel für das, was Gott von dir will.

 

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern.
Lukas 12,48

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man auch viel suchen. Wer viele Begabungen hat, von dem wird man auch viel fordern.
Gott hat dir dein Leben und deine Begabungen geschenkt. Damit du das für die Menschen geben kannst.

Das Kapite,l aus dem der heutige Losungsvers stammt, hat´s in sich.

Was für Forderungen an uns!

Eigentlich das normalste der Welt, würde man denken, doch wer kann es einhalten in unserer heutigen Zeit.
Allein Vers 7: Um zu teilen mit jemandem der hungrig ist, muss man mit offenen Augen durch sein Umfeld gehen, damit wir sehen, wo der Hunger ist. Dann braucht es den Mut, auf den Hungrigen zuzugehen und den Willen, abzugeben von dem was ich habe.

Ganz ehrlich, früher, als ich noch nicht nach Gott fragte, war ich freigiebiger, ich hatte reichlich und ich habe es geteilt. Heute bin ich verheiratet und habe Familie, das Geld scheint knapp – doch warum? Weil wir schlecht gewirtschaftet haben. Gelebt haben als gäbe es von allem unbegrenzt. Nun tragen wir die Konsequenzen und von allem Reichtum in dem wir jetzt leben bleibt kaum etwas um es zu teilen. Ich finde es furchtbar, dass es so ist. Doch es ist die Wahrheit.

Sehen wir auf die anderen Forderungen, wie geht es weiter, was geht dem Vers noch voraus?
Kleidung verschenken? Obdach geben? Freiheit schenken?

Wie gefangen bin ich noch, dass ich all das scheinbar nicht tun kann.

HERR, du kannst alles! Auch das Wollen und das Vollbringen, dass ich dir bei dem heutigen Thema dienen kann. DU kennst meine Situation und du kennst mein Herz. Du siehst wo der Geiz sitzt und die Gier, du kennst die Ursachen und du bist HERR über alles was mir helfen kann, dir nahe zu kommen.
Hilf meine Angst zu überwinden: Angst vor Verlust und Leid, Einsamkeit und innerem Hunger, den ich noch immer durch Besitz zu stillen suche, Angst vor Menschen, die verhindert auf sie zu zugehen und meine Hand zur Hilfe auszustrecken, Blindheit, deren Sehen sich nur um mich dreht und mich nicht die Not anderer erkennen lässt.

DU Herr kannst mich einsetzen als dein Werkzeug, dass ich anderen eine Hilfe bin. Ich bitte dich HERR, tu es, setz mich ein und hilf mir, dass ich dich verherrlichen darf, als den der du bist . Heiland und Retter, Hilfe in der Not und Grund zur Freude eines jeden Herzens, Frieden und Freiheit finden bei dir die dich suchen.
Hab dank dafür.
AMEN

26. Oktober 09  

   

Wenn ihr doch heute auf seine Stimme hören wolltet: »Verstocket euer Herz nicht.«
Psalm 95,7-8

Bitte, seht auf das, was Gott euch sagt: Macht euer Herz nicht hart.
Bleibe offen für Gott und das, was er dir geben will.

Während Petrus redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten.
Apostelgeschichte 10,44

Petrus predigte. Gleichzeitig kam der Heilige Geist zu allen, die der Predigt zuhörten.
Gottesdienst feiern, der Predigt zusehen mit offenem Herzen, verstehen, begreifen, Mut bekommen: So zum Beispiel kannst du den Heiligen Geist erleben.


Es ist seltsam. Ich denke gerade daran, wie oft ich doch sein Wort hören durfte und nicht hörte.
Als Kind ging ich in den Gottesdienst, in die Christenlehre und las Kinderbibeln. Ich wuchs mit der Gewissheit auf, dass Jesus Gottes Sohn ist und Gott der alleinige Herrscher. Doch es beeindruckte mich nicht wesentlich. Es war halt so.

Später kam die Zeit, in der ich sagte, Was ist das für ein Gott, der all dass Elend zulässt, der hat mit mir doch nichts zu tun und ich lehnte sein Wort ab.

Zwischendrin erhielt ich Gelegenheit junge Christen kennenzulernen, die etwas hatten, das ich nicht kannte, innere Freude und eine mir unbekannte Fröhlichkeit. Ich genoss diese Freizeit, auf die ich eingeladen war und war sehr berührt, doch ich nahm nicht viel von da mit. Aber was ich mitnahm, war eine Sehnsucht nach dem Frieden und der Freude, die diese Menschen hatten, bis ich auch die wieder vergaß.

Und doch kam der Tag an dem ich seine Stimme hörte und nicht weghören konnte, wo ich mich erinnerte an diese Sehnsucht, die Hoffnung, die Freude. Alles war in mir nur unglücklich und da hinein kam sein Ruf: Fürchte dich nicht, glaube nur, versuch es mit mir, ich werde dich nicht enttäuschen.

Ich versuchte es also, und ich wurde nicht enttäuscht. Doch Geduld forderte der HERR von mir.
Doch heute ist es mir Gewissheit, dass Gott über mich wacht. Es ist nicht mehr die Frage, warum Gott all das was wir an Unglücken erleben zulässt, es ist vielmehr das Wissen, dass in all dem Elend, das auf der Welt herrscht, ER doch da ist um uns – jeden einzelnen – beizustehen und uns zu befreien aus unserem eigenen Gefängnis.

Er hat mich gelehrt, das wir vieles einfach annehmen sollen und dankbar und freuen über seine Gaben, den Blick abzuwenden von dem was wir wünschen und zu schauen auf das was wir haben.
Und ich habe feststellen dürfen, dass das was wir haben unendlich viel ist. Nicht immer das was wir uns wünschen, doch definitiv das, was uns gut tut.

Zufriedenheit und Freude und Sicherheit das hat ER mir geschenkt und wann immer Zweifel aufkommen wollen, ist ER da und leitet mich und führt und trägt mich sicher hindurch, bis ich wieder klar sehen kann.

HERR; dafür danke ich dir.
AMEN

25. Oktober 09  

  

Elia sprach zu allem Volk: Kommt her zu mir! Und als alles Volk zu ihm trat, baute er den Altar des HERRN wieder auf, der zerbrochen war.
1.Könige 18,30

Der gemeinsame Glaube braucht einen Platz für den gemeinsamen Gottesdienst, für das gemeinsame Gebet.  

So denke nun daran, wovon du abgefallen bist, und tue Buße und tue die frühern Werke!
Offenbarung 2,5

Denke daran, dass dein Leben schief geworden ist. Tue Buße. Kehre um. Tue die Werke wie früher, als du im Glauben gelebt hast.
Ein neuer Anfang im Glauben ist mit Gott immer möglich.

Heute darf ich das Wort als Warnung verstehen.

Gott lieben und Ihn suchen ist das eine, notwendig und Grundlage für alles weitere. Doch wenn wir dort stehen bleiben, dann laufen wir Gefahr und unsere eigene Vorstellung zurechtzubasteln.

Glaube braucht Gottesdienst, und damit erfahrbare Gemeinschaft, getragen werden und andere tragen, Austausch, Fragen, Antworten ,.....

Meine Arbeit verhindert zur Zeit oftmals das ich sonntags einen Gottesdienst besuchen kann. Und es ist tatsächlich an der Zeit, dass ich mich umschaue, wo ich Gemeinschaft mit anderen Christen haben kann. Vielleicht der Besuch einer Bibelstunde oder eines Hauskreises?
Ich will mich auf den HERRN verlassen, dass ER mir Zugang schenkt zur rechten Zeit und mir die Augen öffnet für den richtigen Ort. Denn allein zu Haus ist eben allein.

Ich bin sehr froh, dass Gott uns die Möglichkeiten des Internets zur Verfügung gestellt hat um unseren Glauben zu leben. So kann auch der einsame Mensch von zu Hause aus, einen gewissen Grad an Gemeinschaft erfahren.

Doch ganz ehrlich – ein Lobpreis-Gottesdienst ist noch mal was anderes. Und Gott ist in Seiner Herrlichkeit und Allmacht und Liebe an Orten der Gemeinschaft in seinem Namen ganz besonders erfahrbar.

Aber auch in der Stille!

SO schenke uns HERR die Momente, die wir mit dir gemeinsam sein dürfen. Sei es in unserer stillen Kammer oder in der Gemeinschaft der Gläubigen.
AMEN

24. Oktober 09  

 

Unsere Väter hofften auf dich; und da sie hofften, halfst du ihnen heraus.
Psalm 22,5

Unsere Väter haben auf dich gehofft. Deshalb hast du ihnen geholfen.
Gott wird es auch bei uns tun. Also: Hoffe auf Gott!

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. Durch diesen Glauben haben die Vorfahren Gottes Zeugnis empfangen.
Hebräer 11,1-2

Der Glaube ist eine feste Zuversicht auf das, was man hofft. Ein Nicht-Zweifeln an dem, was man nicht sieht. Schon unsere Vorfahren haben durch diesen Glauben Gutes von Gott bekommen.
Gott ist die Liebe. Beide kann ich nicht sehen. Aber ganz tief erfahren.

Herr, ich bin verwirrt.
In der Bibellese lese ich derzeit (sicher wie viele andere) Hesekiel.
Und ich sage dir ganz ehrlich: ich kriege das nicht unter einen Hut!
Für mich passt da was nicht zusammen.

Was du da von diesem Mann verlangt hast scheint mir unmenschlich und irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass irgendein Israeli das damals verstanden hat. Ja – hinterher vielleicht aber im Moment wo der Mann das erleiden musste?

Und dann steht da, dass wir auf dich hoffen sollen und du uns hilfst DU weist, dass ich dich genauso kennen gelernt habe und dass ich allzeit auf dich hoffen will.

Doch die Anfechtung heute ist die Frage: auf Wen hoffe ich da.

HERR ich lege das vor dich hin und bitte dich hilf mir daraus, schenke mir, dass ich deine Gedanken für mich hinter diesem Wort verstehen darf und so näher zu dir wachse.
Lass nicht zu, dass meine Gedanken abschweifen und von Zweifeln zerfressen werden.

Du bist der HERR und dir ist alles möglich, hilf mir mit meinen Fragen weiter.
AMEN

23. Oktober 09  

 

Tut nicht Unrecht den Witwen, Waisen, Fremdlingen und Armen!
Sacharja 7,10

Den Witwen, den Waisen, den Fremden und den Armen, gebt ihnen ihr Recht.
Gott schaut zuerst auf die, die arm und schwach sind, die sich nicht wehren können. So sollen wir es auch tun

Über alles zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit.
Kolosser 3,14

  • Über alles zieht an die Liebe. Sie verbindet uns und macht das Leben perfekt.
  • Wichtiger als alles andere ist die Liebe. Wenn ihr sie habt, wird euch nichts fehlen. Sie ist das Band, das euch verbindet.

Die Liebe ist die Nr. 1 im Leben. Probier es aus. Dann wirst du erfahren: das ist wahr.

Heute morgen bin ich unzufrieden!
Und ich bin versucht zynisch zu antworten auf das heutige Wort, weil ich das Gefühl habe, das ich die Arme bin, der Unrecht geschieht, deren Liebe und Freundlichkeit ausgenutzt wird und auf deren Rücken alles lastet.

Das ist sicher nicht so, doch es fühlt sich so an.

In diesem Moment HERR, ist es schwer, sich Deinem Wort zu beugen. DU siehst, ich will widersprechen und mich auflehnen, mal mich durchsetzen und anklagen. Doch DU weist auch wie es wirklich ist. DU siehst, wo ich nicht genügend Verantwortung übernommen habe und mit beteiligt war, eine Situation zu schaffen, die mich jetzt mehr in die Pflicht nimmt.

Diese neue Verantwortung will ich nicht tragen, es scheint mir zuviel! Doch Dir HERR will ich vertrauen und mich auf dein Wort verlassen.

DU hast gesagt, du verlässt mich nicht und du wirkst Wollen und Vollbringen. HERR, ich fordere das jetzt wieder einmal ein. Ich setze auf Dich und Deine Hilfe. Vor allem bei der Überwindung meines Unwillens, diese Situation anzunehmen.

Hilf mir, das alles recht wird und zur rechten Zeit geschieht, so dass ich Dir und Deinem Wort treu bleiben kann.

Danke, dass ich mich an Dich wenden kann, mit allen meinen Sorgen und Schwierigkeiten, Hab Dank, dass DU mir mit Deinem Wort zur Seite stehst und ich mich auf Dich verlassen kann, wo andere Hilfe nicht zu erwarten ist.
AMEN

22. Oktober 09  

 

Ich weiß, was für Gedanken ich über euch hege, spricht der HERR, Gedanken zum Heil und nicht zum Unheil, euch eine Zukunft und Hoffnung zu gewähren.
Jeremia 29,11

Denn ich allein weiß, was ich mit euch vorhabe: Ich, der Herr, werde euch Frieden schenken und euch aus dem Leid befreien. Ich gebe euch wieder Zukunft und Hoffnung.
Egal, wie es aussieht. Egal, was los ist: Bei Gott findest du Heil, Zukunft und Hoffnung.

Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.
Johannes 1,16

  • Bei Gott ist von allem genug da. Davon haben wir viel Gnade bekommen.
  • Aus seinem göttlichen Reichtum hat er uns immer und immer wieder mit seiner grenzenlosen Liebe beschenkt.

Suche nicht bei Banken und bei den Mächtigen. Gott gibt dir alles, was du zum Leben brauchst.


Noch etwas anderes steckt in der heutigen Losung Gott sagt dieses Wort zum gerichtsgebeutetelten Volk Israel. ER sagt dabei nicht nur, ich schenke euch neue Zukunft und Gnade, sondern Er sagt auch, 70 Jahre dauert das Gericht. Lasst euch nicht irre machen von falschen Propheten, die euch etwas anderes erzählen, Diese Strafe für euren Ungehorsam dauert solange, wie sie dauert. ICH werde euch wieder annehmen und euch das Heil schenken, wenn es soweit ist.

ER sagt auch, Ihr wisst doch, dass ich zu meinem Wort stehe, so beugt euch unter das Gericht, auf dass es euch zum Segen werde.

Ich finde das sehr heilsam. Ich darf wissen, dass ich sehr wohl mit Konsequenzen für mein Handeln und Denken vor Gott einstehen muss, doch ich darf auch wissen, dass ich deshalb nicht verworfen bin, sondern dass Gott will, dass ich mich IHM ganz zuwende und alles von IHM erhoffe.

Und sooft ich abirre, so oft ruft ER mich zurück und ich hoffe und bete, dass meine Übertretungen weniger werden, dass ich von IHM lerne und aus seiner Hand nehme, was ER mir schenkt, dass ich zufrieden bin, mit dem was ER mir schenkt und IHN nicht immer wieder aufs neue herausfordere, sondern mir tatsächlich seine Gnade genug sein lasse, denn die ist weit mehr, als ich als sündiger Mensch verdient habe.

Noch eines gilt es mir immer ins Gedächtnis zu rufen: Seine Gnade steht mir nur zu, weil Jesus für meine Sünden gestorben ist. Wie teuer sind wir erkauft! Wie sehr müssen wir uns schämen! Einer, der ohne Sünde und Schuld war, ist gestorben für dich und für mich, ER hat die Strafe getragen, die eigentlich uns Sündern zustünde.

HERR hab Dank für deine Gnade. Diese Bereitschaft, dein liebstes zu opfern für mich, werde ich wohl nie verstehen können, doch ich danke Dir, denn ohne diese Deine Gabe wären wir alle verloren gegangen.
Ich danke dir, dass ich nun nicht mehr nur gebeugt und reuig vor dir stehen soll, sondern dass ich dankend aufblicken darf zu DIR:
AMEN

21. Oktober 09  

  

Sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein; von ganzem Herzen werden sie sich zu mir bekehren.
Jeremia 24,7

  • Gott sagt: Die Menschen sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein. Die Menschen werden zu mir kommen und an mich glauben.
  • Ich gebe ihnen ein verständiges Herz, damit sie erkennen, dass ich der Herr bin. Sie werden mein Volk sein, und ich werde ihr Gott sein; von ganzem Herzen werden sie wieder zu mir umkehren.

Gott verspricht den Menschen: Ich werde immer für euch da sein, wenn ihr an mich glaubt.

 Treu ist er, der euch ruft; er wird's auch tun.
1.Thessalonicher 5,24

Gott ist treu. Er ruft uns. Und er wird uns auch rufen. Darauf können wir uns verlassen

Gott will mit uns zusammen sein. Er ruft uns. Er will eine Verbindung zu uns haben. Er will uns nie verlasen. Das können wir glauben.

*23 Möge Gott euch mit seinem Frieden erfüllen und euch helfen, ohne jede Einschränkung ihm zu gehören. Er bewahre euch, damit ihr fehlerlos seid an Geist, Seele und Leib, wenn unser Herr Jesus Christus kommt. *24 Gott hat euch ja dazu auserwählt; er ist treu, und was er verspricht, das hält er auch.

Einen Menschen, der sich derartig an uns hängt und uns nicht in Ruhe lassen kann, der ständig vor unserer Türe steht und der alle Nase lang sagt: „ Komm doch zu mir!“ wie empfinden wir so einen?
Wir würden ihn einen Stalker nennen oder eine Nervensäge, er wäre sehr unbeliebt und wir würden zusehen, dass wir ihn loswerden.

Schon ziemlich nervig – oder?

Ich bin froh, dass Gott kein Mensch ist, sondern Liebe, Wahrheit und Güte (und alles was sonst noch).
Sein Wort will uns auch nicht bedrängen, wenn wir es so empfinden, dann ist wahrscheinlich etwas dran in unserem Leben zu verändern.
Wenn wir erst einmal hinhören, was Gott uns zu sagen hat, und es annehmen, dann werden wir feststellen, dass sein Wort nicht lästig ist und nervig, sondern wir werden seinen Segen erfahren, der im Wort liegt.
Wir wollen dann mit Freuden tun, was sein Wort und zu tun heißt.

Nein, nicht immer, auch einen Christen trifft es, dass er eigene Wege gehen will und nicht selten kommt Sein Wort ungelegen und störend. Doch wenn wir hinhören, dann erkennen wir aufs neue unsere Irrwege und seine Liebe. Und darüber bin ich sehr froh.

Wie ein Kind, dass die elterlichen Regeln nicht einhalten will und fortläuft und dann doch in den elterlichen Hafen zurückkehrt, weil die Konsequenzen für eigenes Handeln mit der Liebe und Unterstützung der Eltern leichter zu tragen sind.
Und mit der Hilfe des einen Vaters, der uns liebend umwirbt und uns allezeit warnt und uns den richtigen Weg weisen will, mit seiner Hilfe kann aus dem größten Mist den wir gebaut haben etwas Gutes werden, für uns selbst und für andere.

Das beste und größte für mich aber bleibt, dass ER uns mit seinem Frieden erfüllt und mit Freude, mit dem Wollen und Vollbringen, dessen was recht ist.
Und das ich darauf vertrauen darf, ohne hinzuschauen. ER ist das Beste, was uns im Leben passieren kann.
Und ich bin heilfroh, dass Er in seinem Wort so eine Nervensäge ist.

Halleluja

20. Oktober 09  

 

Ihr sollt nicht stehlen noch lügen noch betrügerisch handeln einer mit dem andern.
3.Mose 19,11

Das Wort erinnert an Teile der 10 Gebote.

Tötet die Glieder, die auf Erden sind, Unzucht, Unreinheit, schändliche Leidenschaft, böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist.
Kolosser 3,5

Hört auf mit Unzucht und Unreinheit. Hört auf mit schlechter Leidenschaft und bösem Wunsch. Hört auf mit Geldgier. Damit folgt ihr falschen Göttern!

Eine Ermahnung an uns: Ändert euer Verhalten. Es ist böse.

Das gilt immer und für jeden! Keiner ist sicher davor, dass solches Handeln ihn übermannt!

Immer wieder müssen wir uns ins Gewissen rufen (lassen): Geht nicht den Weg der Welt, seid und bleibt besonders.

Nein, das Befolgen dieser Gebote/ Richtlinien macht uns nicht besser. Doch es hilft uns, im Leben zurecht zu kommen. Und einstmals werden wir in der Nachfolge JESU unseren Lohn erhalten.
Doch in dieser Welt erst einmal gilt es, die Unzucht und Unreinheit, Leidenschaft, Begierde, Habsucht und all die Laster, mit denen wir uns und anderen schaden, abzutun.

Dies jedoch können wir nicht aus uns selbst. Dazu braucht es die demütige Beugung unter unseren HERRN, der als einmaliges Vorbild den Weg ohne Sünde gegangen ist und der schlussendlich für unsere Schuld am Kreuz gestorben ist und uns damit den Weg freigemacht hat, dass wir seinem Beispiel folgen können.

HERR, die Forderungen die DU an uns stellst sind einmalig und gut und doch können wir sie nicht einhalten! Schenke du uns die Kraft und den Willen, Dir zu folgen und unser Leben gegen alle Schwierigkeiten an DIR und Deinen Geboten auszurichten. DU weißt, aus uns selbst können wir das nicht. Jeden Tag verstoßen wir in irgendeiner Form dagegen und wenn es „nur“ die 5 Minuten Ruhe nach der Arbeit sind, die wichtiger scheinen als die Bedürfnisse der Familie.

Doch DU kannst und willst uns die Kraft und die Liebe und den Willen zur Einhaltung deiner Gebote geben. Dafür danke ich dir.
Hilf mir, dass ich deine Gaben annehme und nicht verachte, denn etwas besseres gibt es nicht und ich will dir dienen und folgen.
Hab Dank für Deine Geduld und Liebe, mit der DU uns immer aufs neue unterweist und lehrst.
AMEN

19. Oktober 09 

 

Singet dem HERRN ein neues Lied; singet dem HERRN, alle Welt!
Psalm 96,1

Wir sollen singen. Wir sollen uns freuen, weil Gott mit uns lebt. Aber nicht nur wir, sondern die ganze Welt.

 Lasst uns durch Jesus Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.
Hebräer 13,15

Jesus soll uns helfen, Gott zu loben. Wir loben Gott, wenn wir seinen Namen bekennen.

Der Mensch war gemeint als ein Wesen, das auf Gott hört, ihn versteht und ihm antwortet. Die vollkommene Antwort, die der Mensch Gott geben kann, ist: Gott loben mit Gebärden.

 

Wir „sollen“ singen und uns freuen?
Wie geht das an? Schaut euch doch um – wo ist in dieser Welt bitte Grund zur Freude oder zum Singen?
Hab ich im Lotto gewonnen, bei der letzten Gehaltserhöhung, war ich da mit dabei? Blüht plötzlich die Wüste, ist der Welthunger beendet?

SOLLEN? Ist das das richtige Wort?

Ich will euch was sagen !:
Ein Mensch, der Gott in seinem eigenen Leben kennen gelernt hat und erkennen durfte, wie gnädig Gott an einem selbst gehandelt hat und noch handelt, der kann gar nicht anders.!!

Nein, die Welt ist noch nicht am Ziel, das Leid in der Welt ist noch nicht zu Ende. Doch in Gott und durch Jesus haben wir eine Hoffnung, ja – Gewissheit, dass Gott alles zum Guten ausführen wird. ER hat es uns im eigenen Leben und Glauben bewiesen!

Und der Ausblick, den der HERR uns schenkt, auf das was durch IHN sein wird – das ist Grund zur Freude und zum Jubeln. ER schenkt Fröhlichkeit und Freude ins Herz, ER tut unseren Mund auf und leitet unsere Hände zu Seinem Lob und zu Seiner Ehre.

Und so manches Mal, wenn die Welt mit ihren Sorgen uns gefangen nehmen will, dann trifft uns Sein Wort und erinnert uns, wir sollen und dürfen allezeit jubeln und singen, wir dürfen und sollen uns freuen.

Warum? Erinnern wir uns – was Gott schon alles an uns getan hat und lassen wir unser Herz und unsere Gedanken wieder ausrichten auf Seine Gnade und Liebe, die uns leiten und führen – wie bisher so auch weiter.

Und so kehrt die Freude wieder und wir können trotz der Sorgen die uns einfangen wollen, unseren Blick auf IHN ausrichten.

Hab Dank HERR, für Dein Wort, dass uns erinnert, was wichtig ist im Leben.
AMEN

18. Oktober 09  

  

Die Gott suchen, denen wird das Herz aufleben.
Psalm 69,33

Die Beziehung zu Gott ist eine Sache des Herzens. Wenn wir an Gott glauben, wird unser Herz stark.

Ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt.
Hebräer 11,6

Denn Gott hat nur an den Menschen Gefallen, die ihm fest vertrauen. Ohne Glauben ist das unmöglich. Wer nämlich zu Gott kommen will, muss darauf vertrauen, dass es ihn gibt und dass er alle belohnen wird, die ihn suchen.

Gott "belohnt" unseren Glauben. Das erkennen wir, weil er sich uns zuwendet.


Glauben ist großartig.

Glauben ist nicht nur annehmen, dass es so ist, sondern die tiefe innere Überzeugung, dass Gott ist und war und sein wird.
Und im Glauben kann ich annehmen, was mir begegnet, denn ich weiß, dass mein Gott mich behütet und bewahrt und mir nichts abverlangt, was ich nicht schaffen kann.

Allein dieses Wissen reicht schon aus, um mein Herz froh zu machen und zu stärken. Das ist der „Lohn“ des Glaubens.

Nur ist das nicht alles, was Gott für seine Kinder bereit hält! Nein, Er hat uns eine Wohnung bereitet, die auf uns wartet, wo wir einst für immer im Schauen mit IHM vereint sein werden.

Dieser „Lohn“ ist etwas, was meinen Verstand oftmals noch übersteigt und mir unfassbar scheint. Dennoch weiß ich, dass Sein Wort unumstößlich steht und ich mich darauf berufen darf.
Und genau darum gebe ich mich auch nicht zufrieden mit dem was ER mir auf dieser Welt bietet, sondern ich strebe nach IHM und dem ewigen Frieden.

SO komme ich voll Vertrauen immer wieder aufs neue zu Ihm und beuge mich und erhoffe alles von IHM.

Danke HERR; dass DU mich liebst und annimmst, mit allen Zweifeln und Sorgen, dass ich alles bei Dir ablegen darf.
Danke, dass Du mein Vertrauen nie enttäuschen wirst.
AMEN

17. Oktober 09  

 

Sein Zorn währet einen Augenblick und lebenslang seine Gnade. Den Abend lang währet das Weinen, aber des Morgens ist Freude.
Psalm 30,6

Keine Angst. Gott ist nicht ein ganzes Leben lang böse. Du kannst dich freuen!

 

Dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, dass er über Tote und Lebende Herr sei.
Römer 14,9

Jesus ist gestorben und wieder lebendig geworden, damit er den Tod und das Leben versteht.

Wir brauchen keine Angst vor dem Tod zu haben. Jesus kennt sich aus. Er begleitet uns. Egal ob im Leben oder im Tod.


Hm. Gottes Zorn?

Ich glaube, den habe ich noch nicht kennen gelernt. Was ich erlebt habe, ist seine Schule, die mich eigene Wege gehen lässt, ohne dass ER eingreift oder Irrwege verhindert. ER ließ mich also allein marschieren.
Dennoch war ER da, um mich im richtigen Moment aufzufangen.

Ich habe IHN als den Vater, der auf seinen Sohn wartet kennen gelernt. ER hat mich gehen lassen, um mich wieder aufzunehmen.

Vielleicht ist ja diese Phase gemeint, in der wir ohne IHN durchs Leben gehen und aufgrund unseres Eigenwillens und unserer selbst gewählten Wege in Schwierigkeiten geraten, die uns in die Enge treiben und uns das Leben schwer machen.
Da scheint es als sei Gott zornig, als ließe ER uns allein.

Doch ich weiß, er ist da,ganz egal, was wir tun. Er ist da und hält uns die Hand hin, die wir nur zu ergreifen brauchen. Denn ER ist der Eine, der alle Tiefen und Höhen kennt und uns darum genau da abholen kann, wo wir uns Ihm zuwenden.

Und das finde ich wunderbar.

Hab Dank HERR, dafür.
AMEN

16. Oktober 09  

Ich bin der HERR, dein Arzt.
2.Mose 15,26

Gott ist wie ein Arzt für uns. Er kümmert sich um jeden, der seine Hilfe braucht.

 Die Frau fiel vor Jesus nieder und verkündete vor allem Volk, warum sie ihn angerührt hatte und wie sie sogleich gesund geworden war. Er aber sprach zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh hin in Frieden!
Lukas 8,47-48

Gott, du bist treu. Deshalb sagen wir dir alles, was uns bedrückt. Wir klagen wir dir unser Leid. Dir zeigen wir unsere Trauer. Dir schulden wir Dank für das Gute. Wir bitten dich, richte uns auf im Namen Jesu Christi.

 

Es gibt eine Krankheit, die keiner zu heilen vermag!
Am schlimmsten und unerträglichsten wird diese Krankheit, wenn wir sie bemerken.

Wir können jahrelang leben ohne etwas davon zu bemerken. Sie ist wie ein Krebsgeschwür, das in uns wächst und an Raum zunimmt und uns so allmählich und schleichend innerlich vergiftet und sich ausbreitet.
Aber es stört uns nicht, denn wir wissen nicht darum.

Irgendwann sind wir ausgezehrt und werden kraftlos. Wir gehen und suchen Rat bei fachkundigen Menschen. Und dann trifft uns die Diagnose:

Sünde! Innerlich vergiftet und zerfressen! Vernarbtes und verhärtetes Herz! Geschwüre von Bosheit und Falschheit in jeder Faser unseres Körpers.

Ungläubig schauen wir den Arzt an und können es nicht begreifen.

Welche Möglichkeiten haben wir jetzt?

Einmal können wir die Diagnose ignorieren, wir tun einfach so als wäre nichts und leben weiter wie bisher. Da wo nichts sein darf, da ist auch nichts. Und so verbauen wir uns den Weg zur Heilung.

Dann können wir rastlos ums Leben jammernd von Therapie zu Therapie hechten, uns ein vermeintliches Heilmittel nach dem anderen einpfeifen – über schlucken oder Inhalieren teurer und verbotener Medikamente uns Heilung und Gesundheit vorgaukeln, ....

Doch wirkliche Heilung finden wir nur an einem Ort. Wohl dem Sünder, der dies erkennen darf und sich an den einen Arzt wendet, der alles heilen kann.

ER schafft es, dass härteste Herz zu erweichen, die Mauern aus Frust und Hass und Wut zu durchbrechen, eine Flut von Lasten darf bei Ihm abfließen, wo ER unsere Wunden und Eiterbeulen aufschneidet.

Ja das tut weh, doch wenn wir Seine Kur durchstehen, dann setzt die Befreiung ein. Wir werden frei von allem, was uns Kraft und Leben geraubt hat. Ja, ER schenkt uns neues Leben, wir dürfen neu beginnen, die alten schmerzhaften Narben tun nicht mehr weh, wir können unseren Schuldigern und Gläubigern ins Gesicht schauen und dürfen aufrecht stehen, denn ER steht uns bei und hilft uns.
ER macht unsere krummen Wege wieder gerade und öffnet neue Türen, die wir vorher nicht sahen.

ER ist der Arzt den wir brauchen und der uns Heilung schafft wo es sonst keiner vermag.

Und dafür danke ich dir HERR, und ich danke dir dafür, dass du uns dies immer wieder neu ins Gedächtnis bringst und dass wir und immer wieder neu zu dir wenden dürfen und auf dein Heil hoffen dürfen.

Ich freue mich auf den Tag, an dem DU kommst und die Heilung dieser Welt vollkommen sein wird und wir ewig mit dir Gemeinschaft haben dürfen.
AMEN

 

13. Oktober 09  

Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.
Hesekiel 37,27

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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